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Hugenottenspur

Details
  • ber_den_bach
Als Ausgangspunkt für diese Tour bietet sich der kleine lothringische Ort Berviller an. Parkplätze für Gespanne können bei Christiane Claus und Jürgen Staß (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erfragt werden. Wer lieber auf der deutschen Seite bleibt kann am Europadenkmal in Berus parken. In südlicher Richtung geht es an der Moulin Felschling vorbei. Hinter dem Reiterhof „Domaine de la Forge“ erreicht man die schönen Sandwege im Eichenwald. Nachdem die Bahn überquert ist, laden lange ebene Strecken zum Traben ein und man erreicht den Bahnhof in Creutzwald. Keine Angst – hier ist nicht viel los – und über eine Verkehrskreuzung geht es auch schon wieder ab in den Wald entlang der Seen bis nach Diesen. Ein paar Meter durch den Ort und schon  erreicht man wieder sandige Wege. Unter der Bahnlinie durch, an der Mühle vorbei, dann sind wir auf dem  Hugenottenweg, den wir bis zur Moulin d‘  Ambach folgen.  Hier ändert sich nun die Reitrichtung und in westlicher Richtung folgen wir dem Lauf der Rosselle. Nach  der Autobahnunterführung reiten  wir weiter in westlicher Richtung  und  besteigen den Mutschenberg, von dessen Gipfel aus ist ein weiter Blick ins Saarland und nach Lothringen möglich. Hier verlief die sogenannte Maginotlinie, die Verteidigungslinie Frankreichs im des Zweiten Weltkriegs. Ein alter Bunker zeugt  noch von diesen deutsch/französischen Auseinandersetzungen. Weiter  geht es über die Salzstraße und offene Landschaft nach Süden zur Bambesch, einem Teil der früheren Maginot-Linie . Entlang der Windräder biegen wir dann ab nach Osten und erreichen nach ca.  31 km Longeville-le-St.Avold. Wir  sind zu Gast auf der Black-Beauty-Ranch von der  Familie Hesse ( www.black-beauty-ranch.com ) Hier stehen für die Übernachtung Holzhäuschen zur Verfügung und die Pferde werden in großzügigen Paddocks untergebracht. Schön, dass es Abendessen und Frühstück  am Hof gibt, denn der große Fischweiher lädt zum verweilen ein.
Am zweiten Tag gibt es zwei Varianten für den Ritt nach Ludweiler. Die leichtere führt über Wiesen in nördlicher Richtung nach Kleindahl, dann am Sportplatz entlang des Waldrandes bis man die Straße überquert und auf der anderen Seite bis zur Autobahnbrücke reitet. Weiter bis zur Moulin d‘ Ambach und dann ein Stück des Weges vom Vortag. Die Südtangente ist für nasses Wetter nicht geeignet, da einige Lehmwege bergab führen und je nach Wetter rutschig sein können. Wer es abenteuerlicher mag, der startet über den Finsterling durch den Wald an das östliche Ende von Longeville, durchquert eine Buntsandsteinformation , dann ein Neubaugebiet und  biegt anschließend nach Süden. Über offenes Gelände erreicht man eine Auenlandschaft, wo es früher einen Weg gab, den Mühlengraben. Da die Brücke weggeschwemmt ist, wird dieser Weg nicht mehr benutzt. Die Pferde können den Bach aber leicht überqueren und entlang des Etang Merbette geht es in Richtung Rosselle, hier hat man fast einen provenzalischen Eindruck von der Landschaft. Dann ändern wir die Richtung nach Norden und überqueren die Autobahn.  Durch den Wald von St. Avold erreichen wir die ehemalige Grenze und reiten weiter durch den Warndtwald an Lauterbach vorbei bis zum Bockenheimer Schlag kurz vor Ludweiler. Die Strecke ist zwischen 27 und 30 km lang. Als Etappenziel bietet sich hier die Jugendstätte der AWO an, wo man in Nurdachhäusern übernachten kann  oder man reitet noch südlich an Ludweiler vorbei zum Naturfreundehaus ( www.naturfreunde-ludweiler.de ) Beide Institutionen sind Reitern gegenüber sehr aufgeschlossen, bieten aber ausser einer Wiese und Wasser keine Infrastruktur für die Pferde. Hier kann man aber mit Fam. Hesse von der Black-Beauty-Ranch eine Absprache treffen und dann sind Paddockplätze und Futter (gegen Gebühr) vor Ort kein Problem. In Ludweiler gibt es genügend Gaststätten fürs Abendessen, die Auswahl ist groß.
Der letzte Reittag führt in nord-westlicher Richtung durch den Warndtwald z. B. zum Warndtweiher, wo es eine Gaststätte für eine schöne Rast gibt  ( www.am-warndtweiher.de )  Man kann mit der Rast aber auch noch warten und zuerst nördlich von Creutzwald die ehemalige Grenze passieren. Dort wo sich die Reitrichtung wieder nach Norden ändert gibt es am Waldrand die „Schmuggelbud“ zum Rasten. Wir folgen dem Lauf der Bist und überqueren die Bahnlinie. Unbemerkt sind wir wieder in Deutschland gelandet, hier reiten wir aber nur kurz, denn bei Merten sind wir schon wieder in Frankreich. Dann geht es mach ca. 20 km Reitweg zurück nach Berviller. Hier lädt das Chalet du chemin noch zu einer letzten Rast vor der Heimfahrt ein.
Die Strecke ist hier bei gpsies downloadbar . Wer gerne geführt reiten möchte, kann sich mit Christiane Claus und Jürgen Staß unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Verbindung setzen.   

Christiane Claus und Jürgen Staß

   
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