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VFD-Praxistests – für euch auf Herz und Nieren getestet

Alljährlich sind wir auf der Suche nach nützlichen Utensilien, die wir während der Wanderreitsaison ausführlich testen. Diese Gegenstände sind auf allen unseren Ritten mit dabei und werden ständig benutzt. Die Utensilien, die sich als besonders praktisch, langlebig und nützlich erweisen, stellen wir Euch hier vor:

ST-EB Satteldecke für Wanderreiter im Test der VFD-SAAR

Details

Satteldecke ST EBSie ist von bester Qualität, sowohl vom Material als auch von der Verarbeitung her und hat eine hervorragende Passform, liegt also damit perfekt auf dem Pferderücken auf. Die Auflagefläche ist angenehm weich und saugt sehr gut den Schweiß auf.
Durch die zwei Satteldecken übereinander werden der Druck und die Reibung, die in der Bewegung des Pferdes entstehen, unter dem Sattel stark verringert. Die Satteldecke verrutscht auch nicht unter dem Sattel beim Reiten.
Allerdings bleiben die beiden Decken trotz Klettverbindung nicht akkurat aufeinander liegen; dies ist aber eher ein kleiner optischer Mangel und ist der gewünschten Beweglichkeit der beiden Teile geschuldet. Und die Farbe (hell beige), in der die Test-Decke von der Firma ST-EB zur Verfügung gestellt wurde, ist nicht ganz ideal, aber es gibt die Decken ja in allen Farben und sie wird individuell (Größe, Schnitt, Farbe, Widerristlinie) hergestellt.

Die Decke passt gut in die Waschmaschine und verträgt häufiges Waschen ohne Probleme.

Fazit: eine Satteldecke bester Qualität, die ich sehr gerne benutze, ob für Ausritte oder auch für die Platzarbeit, da der Rücken des Pferdes meiner Meinung nach sehr geschont wird! Sie ist auch groß genug, dass das Wanderreitgepäck mit auf der Decke aufliegen kann.

Die Satteldecke wird ganz speziell für den intensiven ständigen Gebrauch in einem speziellen Duo-System in Deutschland hergestellt. Es gibt die unterschiedlichsten Formen, Farben und Größe. Alle Infos hierzu findet ihr unter www.st-eb.de. Der Preis der von uns getesteten Decke liegt bei 288,00 Euro.

Sabine Motz, VFD-Rittführerin

Hufschuhe Floating Boots im ersten Test der VFD-SAAR

Details

Floating BootsBeim Jubiläum der VFD in Reken haben wir sie entdeckt: die neuen Hufschuhe Floating Boots. Sofort gefiel uns das Konzept der Schuhe: keine Seile, keine aufwändigen Verschnallungen. Insgesamt machte der Floating Boot einen soliden Eindruck. Zu Hause haben wir uns dann mit Bernd Jung (www.floatingboots.com) in Verbindung gesetzt und er stellte Testschuhe für unseren Traber Mistral zur Verfügung. Dazu wurden die Hufe von Mistral frisch bearbeitet, ganz exakt vermessen und diese Daten wurden Herrn Jung übermittelt.

Wir waren gespannt auf die Schuhe, die wenige Tage später bei uns eintrafen. Der Schuh besteht aus einer Hufschale, zwei Klipps und den Gaitern. Jürgen telefonierte mit Herrn Jung und ließ sich das Anpassen noch einmal erklären. Hierzu gibt es aber auch gute Videos auf der Internetseite. Zum Anpassen wurden die Gaiter auf die Hufe von Mistral auf die korrekte Länge gekürzt.

Der Floating Boot ist leicht anzuziehen. Hierfür drückt man die Schale im hinteren Bereich auseinander und stülpt den Schuh über den Huf. Die Gaiter werden um den Huf geführt und verschlossen, dann kann es los gehen.

Auf Anhieb passten die Schuhe an den Vorderhufen perfekt und blieben in allen Gangarten sicher am Huf auch in tiefem Matsch im letzten Winter. Durch das Profil der Schuhe rutschte er damit viel weniger als mit seinen bisher verwendeten Hufschuhen. Bestechend ist, wie leicht sich der Schuh reinigen lässt. Einfach unter fließendem Wasser abwaschen und fertig.

An den Hinterhufen klappte es nicht auf Anhieb so gut wie vorne. Die Schuhe ließen sich deutlich einfacher anziehen, was ein Zeichen dafür sein kann, dass sie zu groß sind. So haben wir die hinteren Hufschuhe im Gelände auch öfter in schneller Gangart verloren. Hier wollen wir im Oktober nachbessern. Herr Jung schickte uns im Spätherbst das neue Modell Floating Boot Trainers 2014, das ein optimiertes Befestigungssystem hat und einen Neoprenschutz für die Ballen und die Fessel . Hierdurch hält der Hufschuh ganz sicher am Huf und wir haben wie mehr einen verloren.

Insgesamt macht der Floating Boot einen sehr guten Eindruck. Es gibt unterschiedliche Schuhe für die Vorder- und Hinterhufe. Das Anpassen ist einfach und mit ein wenig Erfahrung kann man es selbst machen. Das Testpferd lief von Anfang an sehr gut mit den Schuhen und sie lassen sich ohne großen Aufwand an- und ausziehen. Mit wenigen Handgriffen sind sie sauber zu halten. Außerdem ist der Hersteller ständig mit einer Weiterentwicklung der Schuhe beschäftigt und Herr Jung gibt Hilfestellung bei Problemen.

Jürgen Staß, VFD-Rittführer

Jacke „Silkweed“ der Firma Barefoot

Details

Jacke silkweed BarefootGanz schnell hat sich diese Jacke zu meinem Lieblingsutensil entwickelt. Denn sie sieht nicht nur sehr gut aus sondern sie hat auch einen hervorragenden Tragekomfort. Die Jacke ist aus einem kuschelig, flauschig weichen, hochflorigen Fleecematerial (100 % Polyester) mit seidigem Glanz, das leicht und atmungsaktiv ist. In der Farbkombination chocolate/creme passt sie gut zu meiner braunen Jodhpurhose der Firma Barefoot. Am Rücken ist die Jacke etwas länger geschnitten, so dass der Rücken immer bedeckt ist, auch bei Arbeiten rund ums Pferd. Der feminine Schnitt und das Stickwappen auf der Vorderseite lassen die Jacke sehr modisch aussehen.

Der unterlegte Zweiwegereißverschluss lässt sich bis zum Stehkragen unters Kinn schließen, so trotzt die Jacke auch windigen Tagen und wärmt gut. Die Ärmel der Jacke sind lang geschnitten und für den Winter mit Daumenschlitzen versehen. Der Raglanschnitt sorgt für genügend Bewegungsfreiheit der Schultern. Zwei geräumige Taschen an der Vorderseite sowie eine Handytasche am linken Oberarm bieten genügend „Stauraum“ für Kleinutensilien wie Handy, Navi oder Erste-Hilfe-Material für unterwegs.

Ich habe die Jacke auf allen Ritten getragen und bei sommerlichen Temperaturen war sie beim abendlichen Kulturprogramm mit dabei. Daher wurde die Jacke auch sehr oft gewaschen (30-Grad-Wäsche) und kam anschließend in den Trockner. Dies überstand sie tadellos und sie sieht immer noch perfekt aus.

Die Jacke ist zum Preis von 49,00 € bei der Firma Barefoot erhältlich www.barefoot.de

Christiane Claus, VFD-Veranstalterin

Wafer fioc – neue „Heucobs“ im Einsatz bei Wander- und Distanzritten

Details

Wafer fioc Foto Heftchen 2014Die Tatsache, dass viele Pferde bei den Wanderritten oft Heu von minderwertiger Qualität vorgesetzt bekommen, lässt mich immer wieder nach transportierbaren Alternativen suchen. Für unsere Pferde gewinnen wir das Heu von kräuterreichen Bergwiesen in eigener Regie mit viel Liebe und Arbeit im Detail. Dann wird auch bei der Lagerung großer Wert auf die Erhaltung der Qualität gelegt. So wundert es nicht, dass unsere Pferde besonders wählerisch beim Heu sind. Aber auch die Pferde unserer Mitreiter mäkeln oft unterwegs am Heu rum. Manchem Robustpferd kommt ja ein Gewichtsverlust zu Gute, aber die Vollblüter kommen da schon recht schnell an ihre Grenzen.

Auf der Suche bin ich im Internet auf die Wafer fioc gestoßen und habe Kontakt zur Steelhillranch aufgenommen. Jürgen und Anette Gründel fanden die Idee eines umfangreichen Tests sehr gut und schickten per Spedition eine größere Menge Wafer fioc, die dann bei all unseren Wanderritten zum Einsatz kamen.

Unser Fazit: die Wafer fioc wurden auf Anhieb von fast allen Pferden sehr gerne gefressen. Manches Pferd ließ sogar sein bewährtes Kraftfutter erst einmal dafür stehen. Den Pferden, die bei anstrengenden Ritten leicht an Gewicht verlieren, haben wir mehrfach täglich ca. 1 kg Wafer fioc vorgelegt. Trotz der Anforderungen unserer Wanderritte mit täglich fast 1000 Höhenmetern oder sommerlichen Temperaturen von 35 Grad blieben alle Pferde sehr gut „im Lack“ und waren fit bis zum letzten Wanderreittag. Die Teilnehmer waren begeistert und bedanken sich bei Jürgen und Anette Gründel von der Steel Hill Ranch in Hünfeld Stendorf in der Nähe von Fulda. Weitere Infos zum Futter findet ihr unter http://www.steelhillranch.de/Wafer_fioc.html

Auch zu Hause stehen jetzt die Wafer fioc für unsere Traber auf dem Speiseplan. Bei den Wanderritten haben wir die Version „light“ verfüttert.

Christiane Claus, VFD-Wanderrittführerin

* * * *

Auch beim Distanzreiten kamen die Wafer fioc zum Einsatz. Michaela Kondr schreibt hierzu:

Unser Distanznachwuchs, die Traberstute Ibis, testete das Futter auf dem dreitägigen Distanzritt durch den Hunsrück. Unsere Anforderungen an das Wettkampffutter:

es muss schmecken, schnell Energie zur Verfügung stellen und gleichzeitig einen möglichst hohen Rauhfutteranteil haben. Wafer fioc Plus ist etwas energie- und proteinreicher als Wafer fioc light und zusätzlich mit Spurenelementen und Vitaminen angereichert.

Ibis fraß die Wafer sehr gut. Durch den hohen Rauhfutteranteil hatten wir keine Bedenken, das Futter in den Pausen und den Übernachtungsorten ad Libidum anzubieten. Das Futter wurde problemlos in trockenem Zustand angenommen, jedoch feuchteten wir es immer gut an, um zusätzlich ihren Wasserhaushalt zu unterstützen, denn bei den warmen Temperaturen ist Distanzreiten mitunter eine schweißtreibende Angelegenheit.

Ibis fraß pro Tag ca. 4 kg Wafer fioc Plus und zusätzlich 3 kg Hafer und 1 kg Maiscobs und ein wenig Heu.

Unser Pferd legte in den drei Tagen ca. 160 km in flottem Tempo durch sehr anspruchsvolles Gelände zurück. Sie war immer lauffreudig und auch nach den Tagesetappen munter und immer gut bei Appetit. Bei den Tierarztkontrollen hatte sie immer sehr gute Werte, insbesondere auch bei der Rubrik „Verdauungsapparat“ immer ein vorbildliches „A“. Figürlich hat Ibis kaum an Substanz verloren, dies zeigt uns, dass die Energieversorgung in guter Balance mit der erbrachten Leistung stand.

Fazit: ein praktisches und gut verträgliches Futter, das gerne angenommen wird und sehr gut für Distanzpferde geeignet ist. Der erhöhte Energiebedarf während des Rittes kann einfach durch zusätzliche Haferrationen angepasst werden.

Michaela Kondr, Trainer B Distanzreiten, Landesmeister Distanz Rheinland-Pfalz-Saar 2012 und 2013

Ladies Jodhpur Breeches „Jacki“ von USG

Details

Reithose USGDie Jodhpur-Reithose „Jacki“ von USG besticht durch ihren hohen Tragekomfort bei jedem Wetter. Das elastische, hautfreundliche Material der Reithose ist für warme wie für kühlere Temperaturen geeignet. Ihre schlichte Eleganz und der angenehme Schnitt schmeicheln jeder Figur und kommen sehr gut an. Auch der praktische Aspekt wurde nicht vernachlässigt:

Insgesamt 10 Hosentaschen zieren die Jodhpurhose „Jacki“ von USG. Viele Verstaumöglichkeiten für wichtige Utensilien während eines Ausritts, ohne in der Bewegung zu behindern! Durch die eingenähten Reflexionsstreifen an der Außenseite der Beine sowie an der Rückseite der Hose ist eine Sichtung auch bei Nacht- und Nebelritten garantiert. Auch einen Schlabber- und Knabbertest von unseren Pferden und Hunden dank in den Taschen verstauter Leckerlis hat die Hose ohne Schaden überstanden! Die Reißfestigkeit wird demnach von Pony Mona und Taschendiebin Ronja (Border Collie) garantiert.  Beim Reiten besticht die Hose durch ihre hohe Flexibilität. Ob beim Ausritt, auf dem Dressurviereck oder für´s Springen, die Hose ist bequem und durch den Vollbesatz bietet sie genügend Halt für alle Sitzarten beim Reiten.

Ebenso angenehm wie für das Reiten ist die Hose für Wanderer. Denn durch den hohen Tragekomfort bei optimaler Bewegungsfreiheit und guter Reißfestigkeit lässt sie auch das wandernde Volk nicht im Stich. Die Jodhpurhose von USG ist wasserabweisend und schnelltrocknend. Also selbst wenn man in einen starken Regenschauer gerät, ist das nicht allzu schlimm.

Bei mehreren Querfeldein-Spaziergängen mit meiner Hündin Ronja konnte die Hose ihre positiven Eigenschaften zum Wandern mehrfach unter Beweis stellen. Egal ob taunasses, kniehohes Gras, Matsch oder staubtrockene Felder, durch einen Lappen war die Hose in Null-Komma-Nichts wieder sauber. Ob es warm oder kühl war, die Jodhpur-Reithose ließ einen weder frieren (auch wenn sie durch Regengüsse feucht wurde) noch in Schweiß baden, wenn das Thermometer die 30°C-Marke knackte.

Auch beim Waschen kann ich nichts beanstanden! Die Hose hält die Farbe gut ohne abzufärben und bleicht selbst bei mehrmaligem Waschen nicht aus.

Das einzige Manko, was mir während der Testphase auffiel, ist die Größenangabe:

Normalerweise habe ich bequeme 40 in Langgrößen. Also habe ich die Hose in der Langgröße 80 bestellt! Die ersten paarmal hatte ich ein wenig Probleme beim Anziehen, da die Hose etwas eng an der Hüfte geschnitten ist. Nach mehrmaligem Tragen und Reiten passt sich die Reithose aber sehr gut der Körperform an. Die Länge ist auch sehr großzügig geschnitten, weswegen ich sie dann doch einmal umschlagen musste. Dies hat sich bis dato noch nicht geändert.  Aber dies sind nur zwei minimale Abzüge.

Im Großen und Ganzen eine tolle Wanderreithose mit vielen positiven Eigenschaften!

Ich kann die Ladies Jodphur Breeches „Jacki“ von USG wirklich weiterempfehlen!

Saskia Teschke

Jugendwartin der VFD-Saar

   
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