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Working-Equitation Kurs mit Thomas Türmer

Details
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fand auf dem Kansaser-Hof zwischen Schmelz und Düppenweiler am 15. Und 16. Juni statt. Er ist bundesweit als Prüfer-und Ausbilder-Fortbildung anerkannt.

Der Kurs hat mittlerweile Tradition, findet er doch verlässlich unter der Veranstalterin Elke Chudzinsky nun mehr seit Jahren statt. Es mag an ihrer Erfahrung liegen, dass alles umsichtig und flexibel für Mensch und Tier organisiert war.

Die Working-Equitation ist eine Turnier-Disziplin, die sich aus

traditionellen Reitweisen entwickelt hat. Diese haben ihren Ursprung in den südeuropäischen Ländern, wo sie bei der berittenen Arbeit mit Rindern eingesetzt wurden. Denn dort waren die Rinder kaum domestiziert und zeigten ein sehr wildes Verhalten. Um sie zu treiben oder sie zu selektieren, mussten die Arbeitspferde gehorsam, nervenstark, zuverlässig, schnell, wendig und durchlässig sein.

Genau dort will Thomas Türmer seine Schüler hinbringen. Der Weg führt über die Dressur. Deren Bedeutung und wie diese mit den Trail-Aufgaben wie dem Tor öffnen, Stangen-L usw. zusammenhängen, das wird dem Reiter/Pferd-Paar in diesem Kurs vermittelt.

Jedes Paar wird individuell unterrichtet und dort abgeholt, wo es steht. Deswegen ist der Kurs für Einsteiger und für Fortgeschrittene geeignet.

In der Working-Equitation gibt es Wettbewerbe in unterschiedlichen Klassen mit jeweils 4 Einzeldisziplinen:

  1. Dressur (Grundlage der Working-Equitation)

  2. Trail

  3. Speedtrail

  4. Rinderarbeit

Dagmar Cullmann, Sportwartin

   
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