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Tanz auf dem Vulkan mit der VFD-SAAR

Details

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Ob es wirklich ein Zufall war, dass 10 von 11 Teilnehmerpferdes Isländer waren………..auf jeden Fall war der Ritt für alle Pferde offen. Aber wir freuten uns natürlich, so viele unserer Isifreunde in der Eifel zu treffen. Als Ausgangspunkt für abenteuerliche Ritte bot sich die Paint-Horse-Ranch in Betteldorf geradezu an.

Den Auftakt machte freitags die Besichtigung einer Käserei mit anschließendem Mittagessen im hofeigenen Restaurant. Doch dann zurück zur Ranch und Start zur erste Reitstrecke, die über malerische Waldwege zu einem Steinbruch mit amerikanischer Canyon-Kulisse führte, die den Hintergrund unseres Fotoshootings bot. Am Hof wieder angekommen war das Beziehen der Zimmer angesagt. Die „Verbrecher“ übernachten im Gefängnis, andere im Saloon und wir im „Haus am See“ mit direktem Blick auf die Pferde. Super einfallsreich! Schade, dass es abends so kalt wurde und wir nicht die Dschungel-Terrasse zum Abendessen nutzen konnten. Die gesamte Nacht regnete es durch und morgens war alles grau in grau. Der Eifelnebel machte sich breit und versperrte den Blick auf die Regenwolken.

Doch beim Frühstück klarte es auf und als wir satteln zeigte sich die Sonne…….super, also auf die Strecke, die entlang vieler kleiner Bäche zum Wasserfall nach Nohn führte. Hier wieder Fotoshooting vor einer Traumkulisse. Dann sind es nur noch ein paar Meter zum Mittagsrast an der Nohner Mühle, wo viele Leckereien auf der Speisekarte standen. Zurück reiten wir wieder durch die wildromantischen Bachtäler. Inge, unsere Veranstalterin, hatte für das Abendprogramm die Scheune in Üxheim ausgesucht.

Nachts wurde es erstaunlich kalt im Haus am See und beim Füttern bemerkten wir, dass die Pferdeäpfel angefroren waren. Es gab also im August schon den ersten Bodenfrost und das bei Tagestemperaturen von bis zu 35 Grad in der vorangegangenen Woche. Da zitterte morgens sogar ein Isländer vor Kälte. Doch die Sonne zeigte, dass der Sommer noch nicht vorbei ist und bei strahlendem Wetter ritten wir zum Dreiser Weiher, wo die Vulkaniaquelle aus dem Stein sprudelt. Weiter ging‘s über offene Landschaft zum Arendsberg, einem Vulkankrater, der durch einen Tunnel besichtigt werden kann. Hier war gerade ein Fest und es gab Mittagessen, Kaffee und Kuchen für uns!

Der Rückweg zur Paint-Horse-Ranch war kurz und vor der Heimfahrt saßen wir noch eine Weile zusammen und stellten fest, dass der Ritt wieder einmal viel zu kurz war. Veranstalterin Inge Marquitz hatte ein super schönes Quartier gefunden und das Reitprogramm ließ keine Wünsche offen. Herzlichen Dank und weiter so……

Christiane Claus

   
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