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Schön-Wetter-Ritt der VFD Saar am 26.06.2016 (von Daggi)

Details
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All meine Stallkameraden hatten sich für diesen Ritt angemeldet, also waren wir schon zu fünft. Das hat den Nachteil, dass man nicht mehr viele Anmeldungen von außerhalb annehmen kann. Es hat aber den Vorteil, dass man, falls Teilnehmer absagen so wie hier geschehen, nicht alleine reiten muss. Es hat außerdem den Vorteil, dass die Pferde sich gut kennen. So kann man von Anfang an ein höheres Tempo reiten.

Den einzigen Gastreiter an diesem Tag haben wir einfach mitgezogen und ich bin sicher, das hat ihm gut gefallen. Dass ich die Strecke absolut um planen musste, zeichnete sich schon früh ab. So verzichtete ich auf die vom vielen Regen der letzten Wochen aufgeweichten Pfade und blieb auf befestigten Wegen. Auf dem Hinweg hatte ich genügend Alternativen, die sich auch in höherem Tempo hervorragend reiten ließen. Auf dem Rückweg indes mussten wir oft auf Teer reiten oder aber über sehr nasse Wiesenwege. Unter schönem Wetter hatte ich mir schon etwas anderes vorgestellt. Doch eine Steigerung gegenüber den beiden letzten Jahren ist durchaus zu erkennen. Weder gerieten wir in einen Hagelsturm noch schwitzten wir unter 38Grad. Und während in Nachbarorten starke Schauer niedergingen, galoppierten wir einfach vor ihnen davon.

 

Nun gebe ich das Wort weiter an meine „halbe“ Mitreiterin Larissa.

Unser Ziel an diesem Tag war der „Ziegenstall“ auf dem Wolfsbornerhof in Herchweiler. Das Lokal macht seinem Namen alle Ehre, denn man is(s)t nur durch eine Tür und ein Fenster von den Ziegen getrennt. So konnten wir unser Mittagessen mit Blick auf die putzigen Tiere genießen. Man durfte sogar durch die Tür zu den Ziegen in den Stall. Einige fragen sich jetzt bestimmt wieso mein Bericht bei der Mittagspause beginnt….das kommt daher, dass ich mir diesen Ritt mit Melanie geteilt habe. Ich selbst bin leider seit fast zwei Jahren ohne eigenes Pferd und somit darauf angewiesen, dass meine Freunde mir so viel Vertrauen schenken und mir Ihre Pferde zur Verfügung stellen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Iris, die mir für diesen (halben) und viele andere Ritte Ihren Bonito anvertraut.

So, jetzt aber zurück zum Ritt. Der hielt nicht ganz, was der Name versprach. Doch immerhin blieben Pferd und Reiter von Schauern, zumindest unterwegs, verschont. Kaum aber waren wir beim Lokal angekommen, fing es auch schon an zu regnen. Gut dass wir vorgesorgt hatten und unser Tross uns unterstützte, so konnten wir die Pferde eindecken und uns mit gutem Gewissen unserem leckeren Mittagessen widmen. Brav aßen wir unsere Teller leer, was uns auch nicht schwerfiel, und prompt ließ der Regen nach. Da die Wege durch das viele Wasser der letzten Zeit sehr aufgeweicht und schmierig waren, ging es überwiegend im gemütlichen Schritt durch unser schönes Ostertal in Richtung Heimat. Dennoch war es alles andere als langweilig, da wir uns wohl überlegen mussten, wo wir die Oster überqueren wollten. Also unsere Oster ist jetzt nicht gerade das, was man einen reißenden Fluss nennen könnte, aber durch den hohen Wasserstand auch nicht zu unterschätzen. Wir entschieden uns todesmutig für die Furt und durchquerten diese mit unseren Pferden ohne mit der Wimper zu zucken. Das war auf jeden Fall das Highlight dieser Strecke und alle haben das ganz toll gemacht. Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne mal etwas flotter unterwegs bin…. Jedoch genieße ich auch solche gemütlichen Ritte sehr… Alles in allem, war es ein toller Ritt und ich glaube, unser Gastreiter Göran hat sich auch sehr wohlgefühlt. Nachdem wir zu Hause angekommen waren und die Pferde versorgt hatten, saßen wir noch für eine Weile gemütlich bei einem Stück Kuchen zusammen, bevor wir uns alle nacheinander auf den Weg nach Hause machten.

Zu guter Letzt ein großes Lob an unsere Daggi für die wie immer tolle Organisation.

Ich freue mich schon auf den nächsten Ritt mit euch. 

Eure Larissa

   
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