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Organisations- und Improvisationstalent waren gefragt beim Richard-Löwenherz-Trail der VFD-SAAR

Details

  • am_Friedensdenkmal1
Denn schon im Vorfeld war es schwierig……….beide Rittführerpferde fielen kurzfristig aus und zu Fuß kann man keinen Wanderritt führen. Aber gut, wenn man Freunde hat, die dem Rittführer ein Ersatzpferd mitbrachten. So startete die Gruppe am ersten Ritttag munter in Richtung Forsthaus Heldenstein und nutzte den schönen Weg parallel des Modenbaches zum ersten Aufgalopp. Vom Schänzelturm aus hat man einen weiten Blick über die Pfälzer Berge. Doch der Mittagshunger lies die Gruppe nicht lange rasten und weiter gings Wanderhütte am Hüttenbrunnen. Rostige Ritter, schiefer Sack…………also in der Pfalz stehen komische Sachen auf der Speisekarte, aber alles mega lecker. Schnell war der Heimweg über den Steigerkopf am Benderplatz vorbei, zurückgelegt, denn am Modenbacherhof warteten schon Kaffee und Luchen. Doch damit nicht genug, die Gastgeberin verwöhnte uns abends noch mit leckerem Flammkuchen.

Doch dann kam das angekündigte Regenwetter mit Sturm und Starkregen. Aber die Reiter waren gut gerüstet. Sollte es am nächsten Tag zu schlimm regnen, dann stand nach einem kurzen Ritt ein ausgiebiger Besuch im Laola Bad in Landau auf dem Programm. Doch es sollte anders kommen. Nach einem ausgiebigen Frühstück lichteten sich die Wolken und so konnte der Ritt, der über die Villa Ludwigshöhe zum Friedensdenkmal führte, bei gutem Reitwetter beginnen. Weite Sicht über die Weinberge bietet das Friedensdenkmal in der Nähe von Edenkoben, wo in der Gaststätte eine ausgiebige Mittagsrast eingelegt wurde. Umso schneller war dann der Rückweg durch das Triefenbachtal zurück zum Modenbacherhof, wo der Kaffee duftete. Auf dem Abendprogramm stand, so wie es sich in dieser Gegend gehört, der Besuch eines Weinfestes.

Strahlend blauer Himmel weckte die Reiter am letzten Ritttag. Heute sollte es richtig bergig werden beim Ritt, auch wenn die Reiter das entlang des Ziegelbaches und des Hainbaches noch nicht ahnten. Doch am Schwelterbach führte die Strecke steil bergauf bis zum Naturfreundehaus Kiesbuckel. Die Rösser schnaubten und so wurde kurzerhand dort eine Zwischenrast eingelegt. Denn auch der weitere Weg auf den Eichberg zur Landauer Hütte führte stetig bergan. Entlang der Burgruine Neuscharfeneck ging es dann stetig bergab bis zum Modenbacherhof. Hier durften sich die Pferde vor der Heimfahrt nochmal in den Paddocks bei gutem Futter ausruhen und dann hieß es Abschied nehmen bis zum nächsten Ritt.

Christiane Claus

   
© VFD-Landesverband Saar