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17. Auflage des Rambling-Rover-Rittes der VFD-SAAR

Details

  • Wasserratte
Was ist los, wenn sich Reiter aus dem Hunsrück, der Pfalz, von der Mosel und dem Saarland im kleinen Grenzort Berviller treffen? Liegt doch auf der Hand: es ist Start zum Rambling-Rover-Ritt der VFD-Saar. Nach einer Begrüßung geht es gleich in zwei Gruppen auf die Strecke. Mal trabt man in Deutschland, dann töltet man in Frankreich oder galoppiert über abgeerntete Felder, die grenzüberschreitend bewirtschaftet werden. Der Grenzverlauf gibt die Strecke vor, denn wir reiten über die alten Schmugglerwege, die im Warndtwald verlaufen. Grandiose Ausblicke bietet die Bergehalde bei Ludweiler, die kurz vor dem Naturfreundehaus passiert wird.

Die Paddocks sind schon aufgebaut und so können die Pferde gleich relaxen und Heu mümmeln. Für die Reiter gibt es einen „blonden Engel“ zur Erfrischung und dann geht es zum irischen Abend bei der Feuerwehr. Rambling Rover – das ist die Band, die nicht nur für Stimmung sorgt, sondern auch dem Ritt seinen Namen verlieh. So vergeht die Nacht recht schnell und die Reiter treffen sich zum ausgiebigen Frühstück.

In Richtung Norden führt die Strecke an Ludweiler vorbei in Richtung Werbeln. Dann über die „Schäferei“ in den Wadgasser Wald. Über den Höllengraben, vorbei am Albertushof erfolgt der Anstieg zum Beruser Berg. Da kommt der Brunnen als Pferdetränke gerade recht und wird zur Pause genutzt bevor die Pferde munter durch das Naturschutzgebiet Beruser Kalksteinbruch nach Berviller traben.

15 Reiter verladen nach Kaffee und Kuchen auf der Sonnenterasse der gastgebenden Rittführer ihre Pferde und haben nur einen Gedanken: wir wollen im nächsten Jahr wieder mit dabei sein.

Christiane Claus

   
© VFD-Landesverband Saar