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Mitgliederstimmen

Details

Stimmen der VFD-SAAR-Mitglieder

Unser Verein wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Da hat es uns doch interessiert, was unsere Mitglieder für gut oder für schlecht halten. So wurden im Internet Fragen eingestellt. Fragen und Antworten könnt ihr nachfolgend lesen:

  1. Du bist Gründungsmitglied der VFD-SAAR. Was hat dich über einen so langen Zeitraum an diesen Verein gebunden? Was könnte im Laufe der Zeit verändert, modernisiert werden? Was sollte auf jeden Fall unverändert Bestand haben?

Ich war bei der Gründung nur dabei und musste zugucken. Durfte ja nicht mitgründen, da ich noch nicht volljährig war

vogesen_karin1.jpgKarin Wedig

  1. Du bist seit einigen Jahren Mitglied der VFD-SAAR. Was waren deine persönlichen Gründe für einen Vereinseintritt? Was gefällt dir gut in diesem Verein, was weniger gut?

Ich wüsste jetzt nichts, was man modernisieren könnte. Eine gute Internetseite haben wir ja. Ich persönlich finde, dass die Ausbildung sehr teuer geworden ist, z. B. 200 Euro für den Geländereiter-Pass. Evtl. sollten Teilnahmen bei Ritten angerechnet werden und die theoretische Ausbildung dadurch günstiger werden. 200 Euro pro Teilnehmer für ein Wochenende Theorie wäre ja ein Wahnsinns-Stundenlohn. Unverändert sollten auf alle Fälle solche Termine wie Infotreff und Tännchentrail bleiben. Meine Gründe für den Eintritt: nette Pferdeleute, die ich zum Teil schon kannte und mit denen ich gerne meine Freizeit verbringe, gemeinsame Unternehmungen, auch mal in fremdem Gelände, nicht immer vor der eigenen Haustüre zu reiten, später dann die interessante Ausbildung in verschiedenen Reitweisen sowie zum richtigen Verhalten im Gelände/Straßenverkehr, den Anforderungen eines Wanderrittes gerecht zu werden und zum Umgang mit dem Pferd am Boden/beim Verladen/Fütterung …..

Mir gefällt: die familiäre Zusammengehörigkeit!!! Das umfangreiche Kursangebot und generell die Vielseitigkeit der Ritt-Angebote. Besonders gefällt mir die Toleranz. Egal welche Rasse, Reitweise oder welches Zubehör (Sättel, gebisslos, Hufschutz…). Bei der VFD steht man einfach allen neuen und unbekannten Dingen offen gegenüber, sofern es dem Pferdewohl entspricht.

Weniger gut gefällt mir, dass sich so wenige Mitglieder an einen eigenen Ritt trauen. Auch ein kleiner Tagesritt im bekannten Gelände vor der eigenen Haustüre ist für ortsfremde Mitreiter ein Erlebnis. Dass es immer wieder Mitreiter gibt, die den ehrenamtlichen Einsatz der Organisationen (Ritte, Infotreff, Veranstaltungen) nicht würdigen, obwohl sie selbst nichts kreatives beitragen. Reiter, die sich nicht in Gruppen integrieren können/wollen und dadurch die Stimmung eines Rittes, der so mühevoll organisiert wurde, senken. Ihre Pferde nicht im Griff haben und andere Mitreiter permanent durch die Unarten ihres Pferdes belästigen. Anfänger waren beim VFD noch immer gerne gesehen, allerdings sollte man das Reiten in der Gruppe und die Kondition von Pferd und Reiter zuhause üben, bevor man auf Zweitagestour geht. Hilfestellung bekommt man immer und sollte sie nutzen.

Karin Wedig

  1.  
    1. Die VFD bietet mir als Freizeitreiter das breiteste Spektrum an Info u. Weiterbildungsmöglichkeiten.

    2. Die VFD setzt sich speziell für die Rechte bzgl. Reiten in Wald u. Flur ein.

    3. Die VFD bietet eine große Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten, wie z. B. geführten Wanderritten an.

    4. Die Themen der Infotreffs sind immer wieder interessant.

    5. Bei Fragen rund ums Pferd und die Pferdehaltung finden sich immer nette Vereinsmitglieder, die weiterhelfen.

    6. Bei Rechtsfragen gibt es kompetente Ansprechpartner.

    7. Bei wichtigen News wird man über den Verteiler schnell informiert.

  • All dies sollte unverändert bleiben. Zum Thema weniger gut fällt mir nix ein.

annette_beim_warndtweekend.jpgAnette Anschütz

Jahrelang waren unsere Pferde auf verschiedenen Höfen untergebracht. Dort gab es entweder Reiter, die nur in der Halle oder auf dem Platz ritten oder die obligatorische 1-2 stündige Runde um den Hof. Schon bald war mir das nicht mehr genug. Ich wäre gerne mehrere Stunden und Tage mit meinem Pferd unterwegs gewesen und hätte neue Landschaften und Menschen kennen gelernt. Aber auf einem Hof Gleichgesinnte zu finden oder welche zum Mitreiten zu bewegen, war fast unmöglich. Durch Zufall bin ich auf eine Einladung zum Infotreff der VFD gestoßen. Von der Existenz eines solchen Vereins hatte ich noch nichts gehört. Neugierig geworden suchte ich Kontakt zum Vorstand um mich so über den Verein zu informieren. Ich traf mich damals mit Eddi Reichert an ihrem Stall zum Kennenlernen. Sehr skeptisch fragte ich sie aus:
über den Verein, die Mitglieder, deren Ziele und die Reiterei. Geduldig beantwortete Eddi all meine Fragen und erzählte von liebenswerten, kontaktfreudigen Reitern, Ein- und Mehrtagesritten, organisiert von Vereinsmitgliedern zum Selbstkostenpreis, über Weiterbildungen und Referate in den Wintermonaten.

Alles klang so perfekt und nach einer „Gruppe Gleichgesinnter“ … genau das was ich gesucht hatte.
Zum nächsten Infotreff verabredete ich mich mit Eddi im damaligen Vereinslokal. Sie machte mich gleich mit einigen Vereinsmitgliedern bekannt. Und es stimmte wirklich, ich fand sofort Anschluss, bekam jede Menge Infos und wusste schon am gleichen Abend: das ist der Verein, zu dem ich gehören möchte! Dort finde ich genau das, was ich all die Jahre gesucht hatte.

Auch mein Mann und meine Kinder sind begeisterte VFD’ler geworden. All die Jahre hatten wir wunderschöne Erlebnisse, lernten nette und interessante Leute und Landstriche kennen und konnten unser Wissen um vieles erweitern, weit über die Reiterei hinaus. So ist es bis heute geblieben.
Es haben sich unendlich viele Freundschaften und Bekanntschaften entwickelt. Die gemeinsamen Erlebnisse haben uns zusammen geschweißt. Es ist einfach ein tolles Gefühl, VFD-Mitglied zu sein. Außerdem macht es auch einen riesen Spaß, mit Veranstaltungen den Verein zu unterstützen. Aus diesem Grund veranstalte ich seit mehreren Jahren auch eigene Ritte, die immer ein toller Erfolg und gut besucht sind. Darüber hinaus ist es auch für andere Veranstalter schön, einen Ritt zu besuchen, der von anderen geplant wurde.


Dank unserer einzigartigen Führung, unterstützt vom Vorstand und allen Mitgliedern, hat unser Verein eine geniale Richtung eingeschlagen, jede Menge Ziele erreicht und schon manchen Kampf gewonnen.

Ich wünsche unserem Verein weiterhin viel Unterstützung durch seine Mitglieder und jede Menge Nachwuchs, der auch die Zukunft unseres Vereins sichert.

schinderhannestrail_inge1.jpgInge Marquitz

 

  1. Du bist Neu-Mitglied in der VFD-SAAR. Was hat dich bewogen, der VFD-SAAR beizutreten. Was wünschst du dir von der VFD-SAAR?

Ich war schon vor meinem Umzug ins Saarland (im Bremer Raum und im Stuttgarter Raum) sehr positiv mit der VFD in Kontakt. Auch dort gab es regelmäßige Mitgliederversammlungen und Vorträge sowie organisierte Ritte.
Ich finde es sehr wichtig, dass man sich mit "Gleichgesinnten" im Gespräch austauschen kann, neue Leute mit gleichen oder anderen Ansichten trifft und sich durch diese Gespräche und auch Vorträge weiterbildet.
Außerdem ist es sehr schön, die Möglichkeit zu Ritten, Veranstaltungen oder anderen Treffen zu haben. Oft weiß man ja sonst gar nicht, was und wen es alles in seiner Nähe gibt. Natürlich genieße ich es dabei auch, Kurse oder andere Veranstaltungen unseres Hofes ausschreiben zu können.
Ich freue mich sehr, dass die VFD-SAAR ein sehr engagierter Verein zu sein scheint und hoffe, dass wir eine gute Zeit zusammen verbringen.

Claudia Metting, Gangpferde Birkenhof Schmelz

Von einem befreundeten VFD-Mitglied bekamen wir den Terminkalender für 2010, bei dessen Lektüre uns zunächst der Zirzensik-Kurs im Frühjahr mit Torsten Milz ins Auge fiel. Nach der begeisterten Teilnahme an diesem Kurs, bei dem selbst das größte teilnehmende Pferd, mein 5-jähriger Holsteiner Schimmel Santo Bianco, ganz zwanglos Lektionen wie Kompliment und Spanischen Schritt sowie die Grundlagen der Doppellonge erlernte, haben wir uns spontan entschlossen, der VFD-Saar beizutreten.

Aber die Teilnahme am Wochenendkurs „Geländeschwierigkeiten“ auf der Rennwiese in Zweibrücken war für uns dann doch das mit Abstand gelungenste reiterliche Highlight des Jahres. Wir sind heute noch überall voll des Lobes über Organisation und das Super-Training von Michaela Kondr. Selbst mir als absolutem Späteinsteiger (erst seit zwei Jahren im Sattel obwohl schon über 50) gelang es durch die tolle Anleitung, alle Geländeschwierigkeiten zu meistern, wie z. B. Auf- und Absprünge, Sprünge über Baumstämme, Gräben oder ins Wasser. Selbst meine Partnerin Sabine Catosie, die als erfolgreiche Spring- und Dressurreiterin einem Nutzen aus der Teilnahme zunächst kritisch gegenüber stand, ist im Nachhinein, ebenso wie ich, hellauf begeistert, so dass heute schon für uns beide fest steht: bei einer Folgeveranstaltung in 2011 sind wir ganz sicher wieder mit dabei und können auch diese Veranstaltung und die VFD-SAAR nur jedem Reiter weiterempfehlen.

johannes_nenno_beim_gelndekurs_2.jpgJohannes Nenno

Durch Anja Schaumlöffel hatte mir die Mitgliedschaft im VFD schon seit längerer Zeit in der Nase gelegen, aber wie‘s so geht, ist man ja träge und vergesslich…so jetzt haben wir es ja endlich geschafft  ,,bei euch zu sein“ ;-)… Mir persönlich gefällt, dass ihr regelmässige Vorträge rund ums Pferd organisiert,  sehr schöne Ritte veranstaltet, das VFD Jahresheft immer sehr interessant gestaltet und passende Bilder dort veröffentlicht sind.  Einige Reiterkollegen habe ich auch schon kennen und mögen gelernt, sie sind meine Wellenlänge…bis zum nächsten Treff und liebe Grüsse aus St.Nikolaus

Familie Bea Schambil

  1. Du bist nicht nur Mitglied der VFD-SAAR sondern auch schon langjährig aktive/r Veranstalter/in für diesen Verein und belebst mit deinen Aktivitäten das Vereinsleben. Was motiviert dich immer wieder, für die VFD-SAAR aktiv zu werden?

Ich plane zwar seit 20 Jahren mehrtägige Gelände-/Wanderritte, allerdings bis zu diesem Jahr nur privat unter Bekannten und nie über die VFD. Da mir nach meinem Reiter-Mutterschutz als „Wiedereinsteiger“ aufgefallen ist, dass mittlerweile die mehrtägigen Wanderritte fast ausschließlich von Christiane und Jürgen angeboten werden, habe ich 2010 das allererste Mal einen Wanderritt über die VFD organisiert.

Ich denke, es hat allen Mitreitern viel Spaß gemacht und mir auch. Die Arbeit der Rittplanung hat sich rentiert. Deshalb werde ich das nächste Jahr den Ritt wiederholen und hoffe, dass sich der ein oder andere ein Herz nimmt und ebenfalls einen kleinen Ritt für/mit der VFD-Saar organisiert.

Karin Wedig

Es macht Spaß, für Gleichgesinnte einen Ritt zu organisieren und die Freizeit gemeinsam mit netten Leuten und den Pferden zu verbringen

Anette Anschütz

   
© VFD-Landesverband Saar