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der VFD-SAAR mit Anforderungen bei der Streckensuche

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War es noch vor ein paar Jahren ganz einfach, eine gute Auswahl an interessanten und pferdegerechten Strecken zu finden, so gestaltet sich dies zunehmend als problematisch. Zugegeben: wir sind bei der Streckenauswahl auch ein wenig perfektionistisch, denn wir wollen unseren Gästen abwechslungsreiche Wege mit weichem Untergrund bieten. Und das wird auch im großen Warndtwald immer schwieriger. Neubaugebiete, sich ausdehnende Industriegebiete, neue Schnellstraßen oder auch einfach durch Windbruch zugefallene Wege, die nicht mehr gepflegt werden, zerstörte Brücken und neu aufgeschotterte Wege erschweren die Streckenführung.

 

Dennoch gelang es den VFD- Wanderrittführern Christiane Claus und Jürgen Staß auch diesmal, für Hin- und Rückweg ansprechende Reitstrecken mit überwiegend gutem Geläuft zu finden. 10 Reiter aus dem Saarland, dem Hunsrück, der Pfalz und von der Nahe trafen sich in Berviller und nach einer kurzen Kennenlernrunde ging es los in Richtung Bisten. Entlang der Bist gibt es sie noch, die schönen Sandwege des Warndtwaldes. Den Marhof lassen wir rechts liegen und überqueren die neue Landstraße. Dann führt ein Wanderweg zum Warndtweiher, den wir zum Kühlen der Pferdebeine nutzen. Ludweiler ist fast schon in greifbarer Nähe, doch die ehemalige Grube muss noch umrundet werden, die Abraumhalde wird jetzt als Bauschuttdeponie genutzt, kein schöner Anblick. Doch nach wenigen Metern und 25 Reitkilometer erreichen die Reiter das Naturfreundehaus in Ludweiler. Die Paddocks sind bereits aufgebaut, Heu und Wasser wird verteilt und dann warten schon Kaffee und selbstgebackener Kuchen, dann das Haus ist seit kurzem unter neuer Leitung.

Kurze Pause für die Reiter mit Frischmachen fürs Fest bei der Feuerwehr wo die dem Ritt seinen Namen gebende Band Irisch Folk bis tief in die Nacht präsentiert. Gestärkt durch ein ausgedehntes Frühstück brechen die Reiter auf zum Heimweg, der zunächst östlich an Ludweiler vorbeiführt. Es ist heiß und so werden alle Möglichkeiten zum Tränken der Pferde genutzt. In Werbeln geht es an der Schäferei den Berg hinauf. Doch oh Schreck: hier ist ein dicker Baum umgefallen und versperrt den Weg. Die kleinen Isis passen mit Sattel ganz knapp drunter durch, doch die größeren Pferde müssen abgesattelt werden. Alles klappt und so geht es weiter durch den Warndt am Linsler Hof vorbei in Richtung Berus. Am Kneippbad werden die Pferde getränkt und gekühlt und so ist die Strecke über die abgemähten Felder vor Berviller schnell zurückgelegt. Hier werden die Pferde in den Paddocks versorgt und die Reiter Treffen sich bei den Gastgebern zu Kaffee und Kuchen.

Auch im kommenden Jahr wird der RRR nochmal stattfinden, denn es ist der Jubiläumsritt. Zum 20. Mal heißt es dann…………..auf nach Ludweiler! Aber dieser Jubiläumsritt wird auch der letzte RRR sein, denn……………alles hat mal ein Ende.

 

Christiane Claus

 

   
© VFD-Landesverband Saar