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Tännchentrail der VFD-SAAR: Familienwanderung mit forst- und heimatkundlichem Hintergrund
Mehr als 60 VFD’ler machten sich am ersten richtigen Wintermorgen auf zum diesjährigen Tännchentrail, der diesmal von St. Nikolaus aus durch den Warndt-Wald führte. Begleitet wurde die Winterwanderung durch Förster Andreas Klesius, der neben heimatkundlichen Erklärungen auch viel Interesse für forstkundliche Themen im Wald weckte. Im Tierpark von St. Nikolaus kamen dann die Kleinsten ins Staunen, als die Wildschweinherde bis dicht an den Zaun heran kann. Schade, dass die Sicht über das renaturierte ehemalige Grubengelände an der deutsch/französichen Grenze durch ein dichtes Schneetreiben behindert wurde. Hier gab FörsterKlesius Einblicke in die bergbauliche Entwicklungsgeschichte der beiden Nachbarländer. Organisatorin Anja Schaumlöffel und ihre Helfer überraschten im Wald mit Glühwein, Kinderpunsch und selbstgebackenen Plätzchen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen beschenkte der echte St. Nikolauser Nikolaus nicht nur die kleinen Gäste, die in großer Schar schon auf ihn warteten. Rundum war dies ein interessanter und schöner Tag in der freien Natur – eine echte VFD-Weihnachtswanderung für die gesamte Familie!
Christiane Claus
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Prüferfortbildung der VFD-SAAR
Nachdem die VFD-SAAR als Referentin die systemische Therapeutin Claudia Swierczek gewinnen konnte war klar, dass dies eine äußerst interessante Fortbildungsveranstaltung wird. Jenny Becker stellte zur Durchführung das Gelände und die Pferde der Libertyranch zur Verfügung und so konnten die Prüfer im Aufenthaltsraum beim theoretischen Teil den Tipps der Referentin lauschen. Thema der Fortbildung war „Wie sag ich’s meinem Prüfling“. Denn besonders bei unter Spannung und Streß stehenden Prüflingen ist ein gutes Händchen der Prüfer Voraussetzung für den gesamten Ablauf einer Prüfungsveranstaltung. Kommt dann noch dazu, dass der Prüfer unliebsame Mitteilungen aussprechen muss, dann ist besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Schließlich will man ja gerade den Prüfling, der die Prüfung nicht bestanden hat, zum Weitermachen und Dazulernen motivieren.
Der Nachmittag wurde für die praktische Umsetzung des Lernstoffes genutzt. Jeder Prüfer kam dabei einmal in die Rolle des Prüflings, des Prüfers aber auch des neutralen Beobachters. So wurde schnell klar, dass es sehr verschiedene Blickwinkel auf ein und das Selbe Geschehen gibt. Zielgerichte Vorgaben, klare Ansagen und konkrete Zeiteinteilung wurden praktisch unter den Augen der anderen Prüfer geübt und am Schluss hatten alle eine Menge dazugelernt, was letztendlich die praktische Durchführung von Prüfungen in der VFD-SAAR erleichtern wird.
Christiane Claus
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Besichtigung der Fa. Sommer in Pirmasens
Am 19.Oktober trafen sich 18 VFD-ler zur Besichtigung der Sattlerei Sommer .
Christa Müller Kettenhofen brachte 2 Pferde mit um ihre Sättel nachschauen zu lassen.
Zunächst hat uns Herr Sommer in seinem Ausstellungsraum verschiedene Sättel gezeigt und uns anschaulich die Geschichte des Sattels erklärt. Man konnte auch verschiedene Sättel probesitzen, danach ging es in die Werkstatt. Hier konnte man die verschiedenen Lederarten und die verschiedenen Sattelbäume begutachten. Herr Sommer hat uns dann erklärt wie ein Sattel zusammengebaut wird und wie er auf Pferd und Reiter wirkt. Durch diese gute Erklärung konnte man sehr gut nachvollziehen auf was man achten muss wenn man einen Sattel anprobiert. Nach der Besichtigung der Werkstatt hat der Sohn von Herrn Sommer bei zwei Pferden eine Sattelanpassung gemacht. Ein Sattel wurde komplett nachgepolstert und der andere wurde in seiner Winkelung verändert. Herr Sommer hat uns diesen Service kostenlos angeboten. Wir bedanken uns bei Herr Sommer für diese informative Führung bei der jeder einzelne viel gelernt hat ebenso ein großes Dankeschön an Pferdeknipser Peter Becker, der uns mal wieder tolle Fotos zur Verfügung gestellt hat.
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Orientierung im Gelände und Bepacken des Wanderreitpferdes waren die
vorrangigen Themen des zweitägigen Lehrwanderrittes 2009 der VFD-SAAR. Als
intensive praktische Vorbereitung für die Prüfung zum Wanderreiter
nahmen Jenny Becker, Ilka Sutor, Anna Weber und Jenny Ludwig jede
Information wissbegierig auf. Der theoretische Grundstein war bereits
durch ein Ausbildungswochenende mit Rüdiger Schnug gelegt worden.
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Besser wäre allerdings als Titel gewesen „Pack die Badehose ein…….“,
...weiterlesen...
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Jubiläums-Rambling-Rover-Ritt
Zehn Grad Temperaturunterschied machen die Auswahl der Reitkleidung nicht gerade leicht - aber wenn man sich bei einem Ritt um nichts weiteres Gedanken machen muss, dann ist man auf der sicheren Seite.
So war es für die 15 reitenden Gäste des diesjährigen Rambling-Rover-Rittes, der traditionell zum Feuerwehrfest nach Ludweiler führt. Für das 10-jährige Ritt-Jubiläum suchten die Veranstalter Christiane Claus und Jürgen Staß eine ganz neue Wegeführung, bei der immer großer Wert auf pferdefreundliches Geläuft und abwechselungsreiche Landschaft gelegt wird. Leider waren aber durch den Starkregen der vorangegangenen Tage viele naturfesten Wege nicht passierbar. Für Ross und Reiter bietet das Naturfreundehaus in Ludweiler eine gute Unterkunft und der Weg bis zur Feuerwehr ist nicht weit. Dort trafen am Abend fast 50 Freunde der VFD ein, um zur Irish Folk Musik bis spät in die Nacht ausgelassen zu feiern. Für eine ganz besondere Stimmung sorgen die Rambling Rovers, denn wenn selbst gestandene Männer fröhlich zu „Pipi Langstrumpf-Titeln“ tanzen, dann herrscht Ausnahmezustand!
Der Rückritt sonntags führte entlang von Differten und Friedrichweiler unbemerkt über die Grenze nach Frankreich, wo bei strahlendem Wetter der Abschluss im Berviller Holzhaus „Chalet du chemin“ bei Apfeltart und Cappuccino erfolgte.
Christiane Claus
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Am 04.und 05.07 2009 hatten wir unseren ersten Bodenarbeitskurs mit Stefan Valentin auf dem Kansaser Hof in Düppenweiler .Alle Teilnehmer waren sehr gespannt da Stefan das was er bei Jean Fracois Pignon
erlernt hat, in seinem Kurs unterrichtet hat. Alle waren am lezten Tag
einstimmig der Meinung der Kurs war ein voller Erfolg und muss auf
jeden Fall wiederholt werden.
Hier einige Eindrücke der Teilnehmer : ...weiterlesen...
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Dressurlehrgang bei Roland Heiss am 29. und 30. Mai 2009
Zu unserem Reitkurs mit Roland Heiss habe ich diesmal alle Kursteilnehmer gebeten ihre Eindrücke in ein paar Sätzen zusammen zu fassen.
Da der Kurs auch diesmal ein voller Erfolg war wird es Anfang September 2009 einen weiteren Kurs auf dem Kansaser Hof geben.
Und noch mal einen ganz besonderen Dank an Peter Becker den Pferdeknipser ohne den wir Herrn Heiss nie kennen gelernt hätten und der uns immer die tollen Fotos von unseren Kursen zu Verfügung stellt ..Danke
Hier also die Kurzberichte einiger Teilnehmer:
Eindrücke zum Kurs mit Roland Heiß von Dagmar Kasper-Loew:
Es war vom ersten Augenblick an ein super schönes Wochenende. Angefangen beim Wetter (wenn Engel Reisen lacht der Himmel), über Samstagabend beim Grillen ( wir haben Tränen gelacht), bis hin zum Sonntagspätnachmittag, als wir noch mal Roland beim trainieren seines eigenen Pferdes Odin zugeschaut haben.
Mal abgesehen davon daß Roland ein echt netter Mann, ohne Staralüren ist, kann er sich gut auf seine Reitschüler einstellen, ist unheimlich konzentriert bei den Reitstunden und hat einen unglaublichen Erfahrungsschatz, sowie viele Ideen, wie Pferd und Reiter harmonischer und konsequenter miteinander umgehen können.
Mein Name ist Julia Jacob, ich bin 10 Jahre alt und lebe in St. Wendel auf dem Hütherhof. Der Hütherhof ist ein Betrieb mit Ponys, Ziegen, Federvieh und allem, was sonst auf einen Hof gehört. Mit 3 Jahren habe ich meine ersten Reitversuche gestartet und dadurch wurde es zu meinem liebsten Hobby. Durch einen Bekannten habe ich Anfang des Jahres erfahren, dass Roland Heiss einen Dressurlehrgang anbietet. Meine Eltern haben mich mit der Anmeldung zum Lehrgang überrascht, worüber ich mich riesig gefreut habe. Als der Termin nähere rückte, freute ich mich immer mehr.
Nach der Ankunft in Düppenweiler auf dem Kansashof am ersten Tag habe ich mein Pferd Ramazotti gesattelt und vorbereitet. Ich kam als zweite Teilnehmerin an die Reihe. Roland Heiss hat sich sehr liebevoll um mich und Ramazotti gekümmert. Er hat mich korrigiert, wenn ich einen Fehler gemacht habe und hat mir „schönes Reiten“ beigebracht. Zum Beispiel Rückwärtsrichten und Galoppwechsel. Außerdem hat er mich noch mehr zum Reiten motiviert. Das ist für mich eine super Sache.
Roland Heiss hat mir vieles spielerisch erklärt und beigebracht, damit ich zukünftig eine noch bessere Reiterin werde.
Gleich am ersten Tag durfte ich sein Pferd Odin reiten. Das fand ich selbstverständlich genial.
Beim Lehrgang hat sich meine Vermutung bestätigt, dass die klassische Dressur die Grundlage jeglicher Reiterei ist.
Ich bin sehr glücklich, dass meine Eltern mir diesen Lehrgang ermöglicht haben.
Julia Jacob
Kommentar von Michael Morguet
Ich bin sehr froh dass ich Roland Heiß kennen gelernt habe. Super Reitlehrer, wie man auf dem Kurs gesehen hat. Er hat ein tolles Einfühlungsvermögen und das nicht nur für die Pferde.
Da ich immer offen bin für Gedanken und Tipps von guten Reitern und mir Hr.Heiss bereits bei der Appassionata aufgefallen war ,kam ich sehr neugierig aber ohne besondere Erwartungshaltung zum Kurs auf die Kansasranch.Die besten Sachen passieren meistens dann ,wenn man sie nicht erwartet,so auch hier .Sehr schnell hat Hr.Heiss mit seinem geschulten Auge und seiner umfassenden Erfahrung die Schwachstellen der jeweiligen Reiter und Pferde erkannt und einfache ,gut umzusetzende Tips zur Verbesserung gegeben ,die z.B.mich und mein Pferd um einen Quantensprung weiter gebracht haben.
Beim nächsten Kurs sind wir sicher wieder dabei.
Gitta Götzinger
Roland ist ein Pferdemensch durch und durch. Von seinem Wissen undseinen Erfahrungen kann jeder unabhängig von Reitniveau, Pferderasse und Reitweise profitieren.
Ohne auf Dogmen oder einer starren Ausbildungsskala zu pochen nimmt er Pferd und Reiter auf Ihrem jeweiligen Stand ab, um mit viel Einsatz und Engagement Lösungswege für bestehende Schwierigkeiten (und wer hat die nicht?) aufzuzeigen um letzendllich Pferd und Reiter optimal zu fördern.
Wenn das alles dann noch in einer netten, sympathischen Atmosphäre stattfindet, dann freut man sich auch schon auf den nächsten Kurs. Dank an Elke, dass sie sich den Stress der Organisation auferlegt hat."
Patrick Neubauer
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Fotos von der Geländereiterprüfung an der Libertyranch bei Jenn Becker
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Moselfränkische Begegnung der VFD-Wanderreiter im Kylltal
Durch reizvolle Landschaften werden VFDWanderrittführer immer wieder animiert, mehrtägige Ritte an schönen Zielen zu planen.
So auch in diesem Fall, wo bewaldete Hügel, kleine Bachtäler und nicht zuletzt die kulturträchtige Stadt Trier genügend Background für eine ansprechende Mehrtagestour bieten.
Doch schon im Vorfeld wurde die Planung sehr erschwert, denn in der Süd-Eifel war niemand bereit, eine Ferienwohnung für drei Übernachtungen zu vermieten. Den Gastgebern war das zu viel Aufwand und zu wenig Gewinn – an der Süd-Eifel ist die Konjunkturkrise offensichtlich vorbei gerauscht!
Im Gasthaus „Reichert“ in Kordel und auf dem Kimmlinger Hof haben wir dann nach intensiver Suche nette Gastgeber gefunden, die uns bereitwillig Quartier für Ross und Reiter zur Verfügung stellten.
Ilka Sutor, Ruth Schurich Jenny Becker, Dagmar Kasper-Loew, Anette Anschütz, Helmut Wagner (unser Wahl-Saarländer) und als Gast aus dem Westerwald Rüdiger Schnug sowie die VFD-Rittführer Jürgen Staß und Christiane Claus standen Pfingstsamstag pünktlich um 10.00 Uhr startklar zum ersten Rundritt am Start.
Burgen und Höhlen standen an diesem Tag auf dem Programm. Gleich nach dem Abritt wurde uns klar, dass viele auf der Karte verzeichnete Waldund Feldwege nicht mehr vorhanden sind. So war das Vorankomen oft schwierig, da die Wege im Nichts endeten. Erst im Kordeler Wald ging es flott im Trab voran bis zur Geyerslei und der Klausenhöhle.
Vom Durst geplagt wurde danach auf dem schnellsten Weg die Burg Ramstein angeritten und die Auswahl auf der Speisekarte lies die Pause recht ausgedehnt werden. Durch das Butzerbachtal erfolgte der Rückritt zum Kimmlinger Hof.
Nach dem Versorgen der Pferde machte sich eine kleine Gruppe auf zum Wasserfall- Wanderweg im Butzertal. Anschließend fuhr der Trossbuß zum Westernfest im Schleidtweiler, wo viele bekannte Reiter zum Sternritt eintrafen.
Die Sonntagsstrecke führte in nördlicher Richtung zur Deimlinger Mühle, wo Bahn und Kyll überquert wurden. Ziel sollte das Landgasthaus Mühlenberg am Fischweiher sein. Doch der ungastliche Wirt war nicht einmal bereit, für die Gruppe ein paar Getränke zu verkaufen. Hier kam die sprichwörtliche Eifelaner Gastfreundschaft voll zum Zuge.
In mehr als 25-jähriger Praxis beim Führen von Wanderreitgruppen habe ich solche Erfahrungen nicht gemacht.
Also reiten wir zum Daufenbacher Imbiss, wo wir eine Rast einlegen. Bitburger für den westerwälder Gast aber auch Kaffee und Kuchen hält der Wirt bereit. Flott geht es zurück zum Ausgangspunkt, denn das nächste Highlight steht auf dem Programm:
die Bänkelsänger Stadtführung in Trier. Andreas Sittmann begleitet uns auf geschichtsträchtigen Pfaden – mal humorvoll und lustig, dann wieder leicht beschwingt bringt er die Geschichte der Stadt rüber. Beim anschließenden Besuch in „Fischers Maathe“ singen wir dann noch bis tief in die Nacht Lieder von John Denver, Reinhard May………
Malerische Wege führen durch das Kimmlinger Tag nach Kordel und die Kyll lädt Ross und Hund zum Plantschen ein. Dann wieder ein steiler Aufstieg zur Hochmark, wo die Erdbeertorte als Belohnung auf uns wartet. Beim Rückritt merken wir wieder, dass viele Wege unbenutzbar sind und selbst die gerade frisch erworbenen Wanderkarten nicht mit der Realität überein stimmen.
Insgesamt ist das Geläuft vielerorts sehr steinig. Die vorhandenen Wanderwege sind mit grobem Schotter versehen, die kleineren Wege oft nicht mehr vorhanden. So wird das Finden von pferdefreundlichem Geläuft recht schwierig.
Bei der Verabschiedung der Reiter am Kimmlinger Hof wird uns als Rittführer wieder klar, dass wir mit einer sehr netten Gruppe unterwegs waren, die diszipliniert alle Geländeschwierigkeiten gemeistert hat. So macht das Führen von Wanderritten trotz örtlicher Erschwernisse Spaß – Dank an alle, die mit dabei waren für die Kameradschaft in der Gruppe.
Jürgen Staß und Christiane Claus
VFD-Rittführer
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Ja, es gibt tatsächlich Bilder...
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Pfälzer Rendezvous der VFD-SAAR
Dicke Nebelschwaden hüllen den kleinen
Ort Darstein noch ein. Nichts ist zu hören außer Vogelgezwitscher
und Hahnenschreie. Erste Sonnenstrahlen blitzen beim Frühstück
bereits durch den Nebel und zum Abritt trifft am Horizont stahlblau
auf maigrün. „Haus Sonneneck“ in Darstein war auch in diesem
Jahr wieder der Ausgangspunkt für den Wanderritt „Pfälzer
Rendezvous“ der VFD-SAAR.
Nicht nur die gastfreundlichen
Quartiere sowie die berauschende Landschaft sondern auch das
pferdefreundliche Geläuft und die gut gerüsteten Ausflugsziele
machen die Planung eines Wanderrittes leicht. So stand am ersten Tag
schnell der Bärenbrunner Hof als Ziel für die Mittagsrast fest.
Auch der Bühlhof ist ein beliebtes Ziel für den kleinen Imbiss
unterwegs. Programmhöhepunkte wie der entspannende Besuch im
Thermalbad in Bad Bergzabern stehen natürlich auch in diesem Jahr
auf dem Programm. Ebenso ein Besuch bei Frank Flechtwaren in Dahn, wo
es besonders die Reiterinnen immer wieder hin zieht. Burgen wie die
Lindelbrunn und der Berwartstein lassen die bewegte Vergangenheit der
Pfalz im Kampf zwischen den Beherrschern erahnen und sind Zeitzeugen
der Vergänglichkeit trotz trutziger Festung.
Für unsere 9-köpfige Reitergruppe
stand am Ende der vier Reittage fest: die Pfalz war wieder einmal
eine Reise wert und die Buchung im „Haus Sonneneck“ für 2010 ist
bereits erfolgt.
Christiane Claus
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Das war 2008 der 3. Hülzweiler Rätsel Ride bzw. RIDE & Bike, weil auch Radfahrer mitmachen konnten.
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Zu Gast im Nachbarland…
….waren Eddie Reichert, Christiane
Claus und Jürgen Stass am vergangenen Wochenende. Der Sternritt
der VFD-Rheinland-Pfalz war ein gelungener Anlass, die Ausrüstung
hervor zu kramen und sich auf den Weg zu machen. 45 Teilnehmer ließen
sich auch vom Dauerregen am Samstag nicht abhalten und erreichten im
Laufe des Tages das Ziel „Auf der Heide“ im Mehlbach. Hier hatten
Gabi Fliege und ihr Helferteam einige Tage Arbeit investiert, um den
Pferden und Reitern einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten. Die
Paddocks waren schon aufgebaut, gutes Heu stand zur Verfügung.
Trocken und warm saßen die Reiter im großen geheizten
Zelt, während draussen Wolkenbrüche herunter kamen.
Vielseitig war die Speisekarte und dazu alles zu super günstigen
Preisen. Ein ganz großes Lob von den Saarländern, die hier
zu Gast sein durften. Der Veranstalterin und dem super Helferteam
sagen wir „Vielen Dank für euer Engagement – von solchen
Veranstaltungen lebt unser lebendiger Verband“
Christiane Claus
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VFD-Ponyexpress 2008 - es
waren wieder knapp über 100 Reiter am Start und alles ist gut
verlaufen.
Die Ergebnisse:
Erwachsene:
1. Marie Meier auf Janosch mit 295
Punkten
2. Christiane Lauer auf Narghoon mit 292
Punkten
3. Nadine Hewer auf Salim mit 281
Punkten
4. Petra Martin auf Shaggy mit 279
Punkten
Kids und Jugend
Nina Wagner auf Trixie mit 276 Punkten
Michelle Lauer auf Schecki mit 274
Punkten
Nina Hector auf Baccardi mit 267
Punkten
Kathrin Gundel auf Sternja mit 262 Punkten
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Rundritt um Völklingen zu Ehren des tapferen Kampfes unseres
Vorstandes gegen die Reitverbotsschilder der Mittelstadt Völklingen.
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