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Zwei schöne locker zu reitende Tagesetappen von knapp 25 Kilometern führten als SaarLandstreicher-Ritt der VFD-SAAR am 14. Und 15.8.2010 vom Reitverein Saarwellingen zum Gestüt Schlenderhannes in Düppenweiler. Parkplätze sind beim Reitverein Saarwellingen auf Anfrage möglich (www.rufvs.de). In Richtung Schwimmbad führen schöne pferdefreundliche Naturwege, dann geht es weiter an den Rand von Bilsdorf und entlang der Prims bis zur Brücke hinter der Firma Arweiler. Dann entlang der Fischweiher bis zur Straßenüberquerung bei Piesbach. Über schöne Feldwege erreicht man die Gaststätte Maldix wo die Pferde am stabilen Anbildebalke ruhen können, während die Reiter eine Rast einlegen. Dann lohnt sich ein Abstecher auf den Gipfel, von wo aus ein weiter Blick ins Saarland möglich ist. Vorbei am Grauen Stein geht es zum Kupferbergwerk am Rande von Düppenweiler. Dann sind es nur noch wenige Meter, die man je nach Jahreszeit über die Felder zurücklegen kann, bis zum Quartier sh. www.reitsport-schlenderhannes.de/2.html. Fürs Abendessen lohnt sich ein Spaziergang zum nahe gelegenen Landgasthaus Wilscheider Hof sh. www.wilscheiderhof.de . Viel Spaß beim Ritt…………
Hier die Strecke zum Nachreiten:
www.gpsies.com/map.do?fileId=xdniynblemquyusv
Jürgen und Christiane
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Rückblende der Teilnehmer des Reitkurses mit Roland Heiss
Der vorgezogene Reitkurs war wie immer ein voller Erfolg Diese Jahr konnte ich zum ersten Mal mit meinem jungen Pferd teilnehmen .Mit ganz viel Ruhe und Einfühlungsvermögen hat Herr Heiss mir wieder Vertrauen zu meinem Pferd gegeben. Pepita hat in der Einzel und auch in der Gruppenstunde viel gelernt, so das wir nun eine gute Basis haben. Noch mal vielen dank dir Roland für deine Geduld.
Ein Danke auch an Peter Becker der uns wieder die schönen Fotos zu Verfügung gestellt hat und an Jupp Kelkel von der Kansas das wir auf seiner Anlage so herzlich willkommen sind.
Elke
Auch der 6. Reitkurs mit Roland Heiss beim VFD Saar war wieder ein voller Erfolg. Es ist wunderschön zu erleben, welche Fortschritte unsere Pferde und wir Reiter/innen gemacht haben. Wie auch in den Reitkursen zuvor, hat Roland Heiss es geschafft, uns im richtigen Maß zu fordern und einen Schritt voran zu bringen. Mit Einzelstunden am Morgen, in denen er ganz individuell auf das eingeht, was gerade zwischen Pferd und Reiter/in ansteht und mit Galopparbeit über Stangen am Nachmittag haben die Pferde und wir tolle Reittage verbracht. In den Pausen und am Abend wurde viel gelacht und schwadroniert und die Kansas bot wie gewohnt eine entspannte und freundliche Atmosphäre
Liebe Grüße,
Nastja
Seit ungefähr 10 Jahren reite ich auf Islandpferden, daher wusste ich nicht, was auf mich bei Roland Heiss zukommen wird. Meine Islandstute Mona (14 Jahre, 5-Gänger) ist nicht sehr einfach! In vielen Monaten, Wochen, Tagen und Stunden wusste ich nicht, ob ich jemals wieder Vertrauen zu ihr fassen kann.Nicht ich hatte Mona im Griff, sondern Mona hatte mich im Griff, sie ging oft im Galopp durch, stieg öfter beim anhalten usw. Roland Heiss machte mir an den zwei Tagen bewusst, dass ich ihr zeigen muss, wer der Chef von uns beiden ist. Anhand der Boden- und Stangenarbeit lehrte meine Stute Gehorsam zu sein. Roland nahm sich sehr viel Zeit für uns, da er wusste, dass ich ihr nicht vertraue. Da Vertrauen das wichtigste für Pferd und Reiter ist, versuchte er immer wieder neue Situationen darzustellen. Diese Situationen unterstützte er mit Hilfe der Stangenarbeit und drei Großpferdereiter.
In der letzten Stunde des Kurses konnte ich sogar mit den Großpferden zusammen galoppieren, ohne Angst haben zu müssen, meine Stute nicht im Griff zu haben.
Roland hat mir anhand seines Kurses wieder Mut zugesprochen: nicht aufzugeben, mich durchzusetzen, vertrauen zu ihr zu haben und vor allem wieder Freude an ihr zu bekommen! Er ist der Meinung, dass ich es schaffen werde und beim nächsten Kurs keine Hilfe mehr benötige. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Kurs von Roland Heiss im Jahr 2011!!
Liebe Grüße
Mona Lisa
Super Tag, super Reitlehrer! Roland hat sich sehr viel Mühe gegeben und jedem Kursteilnehmer eine interessante Reitstunde ermöglicht. Egal welche Rasse oder welches Alter, er gab jedem wertvolle Tipps mit. Mir persönlich hat dieser Tag sehr viel gebracht, da er mich und meinen "Alpenquarter" noch mehr zusammengeschweißt hat. Die Hausaufgaben werden jetzt fleißig trainiert! Im nächsten Jahr sind wir sicherlich wieder dabei!
Liebe Grüße
Julia
Der Kurs bei Roland hat wie immer Spass gemacht . Unabhängig vom jeweiligen Ausbildungsstand versteht es Roland zu motivieren und mit gezielten Übungen und Tipps jedes Pferd/ Reiterpaar weiterzubringen. Selbst wenn der Groschen , wie meist , nicht immer gleich fällt bleibt Roland geduldig und gelassen und bemüht sich unermüdlich . Nach jedem Kurs hat man immer wieder genug Ideen und Anregungen um nochmals einen Schritt weiterzukommen.
Gruss Patrick
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Fotot's von Christiane Claus
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Nachdem sich unsere Pfälzer ein paar Jährchen von uns Saarländern erhohlt haben, gab es in diesem Jahr endlich wieder einen Jolly Jumper Ritt.
Bei strahlendem Sonnenschein trafen Ross und Reiter am Samstagmorgen in Reifenberg ein.
Wie immer war die Familie Kempe bestens auf uns Saarländer vorbereitet. Kaffee und Kuchen standen zur Stärkung für die Reiter bereit und Paddocks für die Pferde waren auch schon aufgebaut.
Gut gelaunt sattelten wir unsere Pferde (bis auf Petra, die den ganzen Ritt ohne Sattel bewältigte) und los ging’s durch den Pfälzer Wald. Über sanfte Hügel, hinab in den Wald und wieder steil bergauf zu den Feldern, durch blühenden Raps und weite Wiesenlandschaften. In Dellfeld konnten sich die Reiter dann zu Mittag stärken und die Pferde sich von den Steigungen erhohlen. Schließlich kamen alle 14 Reiter und Reiterinnen mit ihren Pferden wohlbehalten wieder in Reifenberg an.
Nach einem langen und feucht-fröhlichen Samstagabend, an dem noch jede Menge Schlehen- schnaps getestet werden musste, waren dann am Sonntag nicht alle Mitreiter wirklich fit. Aber wie wir Saarländer nun mal sind, wurden die Pferde trotzdem tapfer gesattelt und los ging’s auf unsere ca 38 km lange Tagesstrecke. Auch heute durften wir bei strahlendem Sonnenschein das weite Pfälzer Land genießen. Zu Mittag kehrten wir in der Fritz-Klaus- Hütte in Martinshöhe ein, wo für die Pferde schon eine Anbindegelegenheit hergerichtet war und frisches Wasser zum Tränken bereitstand.
Nach der Mittagsrast schwächelten dann aber 4 unserer Teilnehmer und transportierten die Pferde mit dem Hänger nach Hause. Unterwegs musste dann auch Christa ihren Isländer, dem die hochsommerlichen Temperaturen Kreislaufprobleme bereiteten, zurück transportieren. Der Rest des Trupps kam dann aber wieder wohlbehalten, mit etwas Sonnenbrand auf der Nase, in Reifenberg an.
Es war wie immer ein wunderschöner Ritt.
Einen herzlichen Dank an die Organisatoren, Martina und Robert Kempe, für dieses schöne Pfingstwochenende in der Pfalz.
Annette Anschütz
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Foto's von Christiane Claus
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Am 17.04.+18.04.2010 trafen sich 7 Teilnehmer auf dem Kansaserhof zum
Zirzensikkurs mit Torsten Milz. Nach einer theoretischen Einleitung,
wobei er seine Arbeit mit den Pferden beschrieb, ging es in die
Reithalle. Angefangen haben alle mit dem Spanischen Schritt was auch
nach dem 1. Kurstag alle Pferde super gelernt haben.
Am 2. Tag ging es weiter mit dem Kompliment und was Herr Milz sehr
positiv auffiel: alle Pferde waren zum Ende des Kurses im Kompliment,
sogar unser größtes Pferd von Herrn Johannes Nenno.
Herr Milz achtet sehr auf die richtige Vorbereitung der Pferde und
darauf, dass alle Übungen ohne Zwang eingeübt werden.
Hier noch ein paar kurze Eindrücke unserer Teilnehmer:
Wir sind begeistert über den Trainingserfolg ,der sich Dank der der
Professionalität und der herzlichen Art von Torsten Milz bereits nach
dem ersten Trainingstag einstellte. Es ist erstaunlich, wie hierdurch
beim Pferd die Grundlagen und die Neugier an weiteren zirzensischen
Übungen geschaffen wurden. Johannes Nenno
Auf einer der schönsten Anlage im Saarland, dem Kansaserhof hatten wir
einen tollen Zirzensikkurs mit Torsten Milz. Torsten hat uns sehr schöne
Lektionen gezeigt. Alle Pferde zeigten Spanischen Schritt und Habanio
sogar Piaffe und Kompliment.In kleinen Schritten aufgebaut und
verständlich für Pferd und Besitzer. Immer wieder gerne.
Liebe Grüße,Jeannette
Mein Pferd und ich haben sehr viel gelernt und wir würden jederzeit
wieder teilnehmen.Super! Nadine Baumann.
Also alles in allem ein gelungener Kurs den wir nächstes Jahr
wiederholen werden.
Elke Chudzinski
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Tännchentrail der VFD-SAAR: Familienwanderung mit forst- und heimatkundlichem Hintergrund
Mehr als 60 VFD’ler machten sich am ersten richtigen Wintermorgen auf zum diesjährigen Tännchentrail, der diesmal von St. Nikolaus aus durch den Warndt-Wald führte. Begleitet wurde die Winterwanderung durch Förster Andreas Klesius, der neben heimatkundlichen Erklärungen auch viel Interesse für forstkundliche Themen im Wald weckte. Im Tierpark von St. Nikolaus kamen dann die Kleinsten ins Staunen, als die Wildschweinherde bis dicht an den Zaun heran kann. Schade, dass die Sicht über das renaturierte ehemalige Grubengelände an der deutsch/französichen Grenze durch ein dichtes Schneetreiben behindert wurde. Hier gab FörsterKlesius Einblicke in die bergbauliche Entwicklungsgeschichte der beiden Nachbarländer. Organisatorin Anja Schaumlöffel und ihre Helfer überraschten im Wald mit Glühwein, Kinderpunsch und selbstgebackenen Plätzchen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen beschenkte der echte St. Nikolauser Nikolaus nicht nur die kleinen Gäste, die in großer Schar schon auf ihn warteten. Rundum war dies ein interessanter und schöner Tag in der freien Natur – eine echte VFD-Weihnachtswanderung für die gesamte Familie!
Christiane Claus
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Prüferfortbildung der VFD-SAAR
Nachdem die VFD-SAAR als Referentin die systemische Therapeutin Claudia Swierczek gewinnen konnte war klar, dass dies eine äußerst interessante Fortbildungsveranstaltung wird. Jenny Becker stellte zur Durchführung das Gelände und die Pferde der Libertyranch zur Verfügung und so konnten die Prüfer im Aufenthaltsraum beim theoretischen Teil den Tipps der Referentin lauschen. Thema der Fortbildung war „Wie sag ich’s meinem Prüfling“. Denn besonders bei unter Spannung und Streß stehenden Prüflingen ist ein gutes Händchen der Prüfer Voraussetzung für den gesamten Ablauf einer Prüfungsveranstaltung. Kommt dann noch dazu, dass der Prüfer unliebsame Mitteilungen aussprechen muss, dann ist besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Schließlich will man ja gerade den Prüfling, der die Prüfung nicht bestanden hat, zum Weitermachen und Dazulernen motivieren.
Der Nachmittag wurde für die praktische Umsetzung des Lernstoffes genutzt. Jeder Prüfer kam dabei einmal in die Rolle des Prüflings, des Prüfers aber auch des neutralen Beobachters. So wurde schnell klar, dass es sehr verschiedene Blickwinkel auf ein und das Selbe Geschehen gibt. Zielgerichte Vorgaben, klare Ansagen und konkrete Zeiteinteilung wurden praktisch unter den Augen der anderen Prüfer geübt und am Schluss hatten alle eine Menge dazugelernt, was letztendlich die praktische Durchführung von Prüfungen in der VFD-SAAR erleichtern wird.
Christiane Claus
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Besichtigung der Fa. Sommer in Pirmasens
Am 19.Oktober trafen sich 18 VFD-ler zur Besichtigung der Sattlerei Sommer .
Christa Müller Kettenhofen brachte 2 Pferde mit um ihre Sättel nachschauen zu lassen.
Zunächst hat uns Herr Sommer in seinem Ausstellungsraum verschiedene Sättel gezeigt und uns anschaulich die Geschichte des Sattels erklärt. Man konnte auch verschiedene Sättel probesitzen, danach ging es in die Werkstatt. Hier konnte man die verschiedenen Lederarten und die verschiedenen Sattelbäume begutachten. Herr Sommer hat uns dann erklärt wie ein Sattel zusammengebaut wird und wie er auf Pferd und Reiter wirkt. Durch diese gute Erklärung konnte man sehr gut nachvollziehen auf was man achten muss wenn man einen Sattel anprobiert. Nach der Besichtigung der Werkstatt hat der Sohn von Herrn Sommer bei zwei Pferden eine Sattelanpassung gemacht. Ein Sattel wurde komplett nachgepolstert und der andere wurde in seiner Winkelung verändert. Herr Sommer hat uns diesen Service kostenlos angeboten. Wir bedanken uns bei Herr Sommer für diese informative Führung bei der jeder einzelne viel gelernt hat ebenso ein großes Dankeschön an Pferdeknipser Peter Becker, der uns mal wieder tolle Fotos zur Verfügung gestellt hat.
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Orientierung im Gelände und Bepacken des Wanderreitpferdes waren die
vorrangigen Themen des zweitägigen Lehrwanderrittes 2009 der VFD-SAAR. Als
intensive praktische Vorbereitung für die Prüfung zum Wanderreiter
nahmen Jenny Becker, Ilka Sutor, Anna Weber und Jenny Ludwig jede
Information wissbegierig auf. Der theoretische Grundstein war bereits
durch ein Ausbildungswochenende mit Rüdiger Schnug gelegt worden.
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Besser wäre allerdings als Titel gewesen „Pack die Badehose ein…….“,
...weiterlesen...
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Jubiläums-Rambling-Rover-Ritt
Zehn Grad Temperaturunterschied machen die Auswahl der Reitkleidung nicht gerade leicht - aber wenn man sich bei einem Ritt um nichts weiteres Gedanken machen muss, dann ist man auf der sicheren Seite.
So war es für die 15 reitenden Gäste des diesjährigen Rambling-Rover-Rittes, der traditionell zum Feuerwehrfest nach Ludweiler führt. Für das 10-jährige Ritt-Jubiläum suchten die Veranstalter Christiane Claus und Jürgen Staß eine ganz neue Wegeführung, bei der immer großer Wert auf pferdefreundliches Geläuft und abwechselungsreiche Landschaft gelegt wird. Leider waren aber durch den Starkregen der vorangegangenen Tage viele naturfesten Wege nicht passierbar. Für Ross und Reiter bietet das Naturfreundehaus in Ludweiler eine gute Unterkunft und der Weg bis zur Feuerwehr ist nicht weit. Dort trafen am Abend fast 50 Freunde der VFD ein, um zur Irish Folk Musik bis spät in die Nacht ausgelassen zu feiern. Für eine ganz besondere Stimmung sorgen die Rambling Rovers, denn wenn selbst gestandene Männer fröhlich zu „Pipi Langstrumpf-Titeln“ tanzen, dann herrscht Ausnahmezustand!
Der Rückritt sonntags führte entlang von Differten und Friedrichweiler unbemerkt über die Grenze nach Frankreich, wo bei strahlendem Wetter der Abschluss im Berviller Holzhaus „Chalet du chemin“ bei Apfeltart und Cappuccino erfolgte.
Christiane Claus
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Am 04.und 05.07 2009 hatten wir unseren ersten Bodenarbeitskurs mit Stefan Valentin auf dem Kansaser Hof in Düppenweiler .Alle Teilnehmer waren sehr gespannt da Stefan das was er bei Jean Fracois Pignon
erlernt hat, in seinem Kurs unterrichtet hat. Alle waren am lezten Tag
einstimmig der Meinung der Kurs war ein voller Erfolg und muss auf
jeden Fall wiederholt werden.
Hier einige Eindrücke der Teilnehmer : ...weiterlesen...
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Dressurlehrgang bei Roland Heiss am 29. und 30. Mai 2009
Zu unserem Reitkurs mit Roland Heiss habe ich diesmal alle Kursteilnehmer gebeten ihre Eindrücke in ein paar Sätzen zusammen zu fassen.
Da der Kurs auch diesmal ein voller Erfolg war wird es Anfang September 2009 einen weiteren Kurs auf dem Kansaser Hof geben.
Und noch mal einen ganz besonderen Dank an Peter Becker den Pferdeknipser ohne den wir Herrn Heiss nie kennen gelernt hätten und der uns immer die tollen Fotos von unseren Kursen zu Verfügung stellt ..Danke
Hier also die Kurzberichte einiger Teilnehmer:
Eindrücke zum Kurs mit Roland Heiß von Dagmar Kasper-Loew:
Es war vom ersten Augenblick an ein super schönes Wochenende. Angefangen beim Wetter (wenn Engel Reisen lacht der Himmel), über Samstagabend beim Grillen ( wir haben Tränen gelacht), bis hin zum Sonntagspätnachmittag, als wir noch mal Roland beim trainieren seines eigenen Pferdes Odin zugeschaut haben.
Mal abgesehen davon daß Roland ein echt netter Mann, ohne Staralüren ist, kann er sich gut auf seine Reitschüler einstellen, ist unheimlich konzentriert bei den Reitstunden und hat einen unglaublichen Erfahrungsschatz, sowie viele Ideen, wie Pferd und Reiter harmonischer und konsequenter miteinander umgehen können.
Mein Name ist Julia Jacob, ich bin 10 Jahre alt und lebe in St. Wendel auf dem Hütherhof. Der Hütherhof ist ein Betrieb mit Ponys, Ziegen, Federvieh und allem, was sonst auf einen Hof gehört. Mit 3 Jahren habe ich meine ersten Reitversuche gestartet und dadurch wurde es zu meinem liebsten Hobby. Durch einen Bekannten habe ich Anfang des Jahres erfahren, dass Roland Heiss einen Dressurlehrgang anbietet. Meine Eltern haben mich mit der Anmeldung zum Lehrgang überrascht, worüber ich mich riesig gefreut habe. Als der Termin nähere rückte, freute ich mich immer mehr.
Nach der Ankunft in Düppenweiler auf dem Kansashof am ersten Tag habe ich mein Pferd Ramazotti gesattelt und vorbereitet. Ich kam als zweite Teilnehmerin an die Reihe. Roland Heiss hat sich sehr liebevoll um mich und Ramazotti gekümmert. Er hat mich korrigiert, wenn ich einen Fehler gemacht habe und hat mir „schönes Reiten“ beigebracht. Zum Beispiel Rückwärtsrichten und Galoppwechsel. Außerdem hat er mich noch mehr zum Reiten motiviert. Das ist für mich eine super Sache.
Roland Heiss hat mir vieles spielerisch erklärt und beigebracht, damit ich zukünftig eine noch bessere Reiterin werde.
Gleich am ersten Tag durfte ich sein Pferd Odin reiten. Das fand ich selbstverständlich genial.
Beim Lehrgang hat sich meine Vermutung bestätigt, dass die klassische Dressur die Grundlage jeglicher Reiterei ist.
Ich bin sehr glücklich, dass meine Eltern mir diesen Lehrgang ermöglicht haben.
Julia Jacob
Kommentar von Michael Morguet
Ich bin sehr froh dass ich Roland Heiß kennen gelernt habe. Super Reitlehrer, wie man auf dem Kurs gesehen hat. Er hat ein tolles Einfühlungsvermögen und das nicht nur für die Pferde.
Da ich immer offen bin für Gedanken und Tipps von guten Reitern und mir Hr.Heiss bereits bei der Appassionata aufgefallen war ,kam ich sehr neugierig aber ohne besondere Erwartungshaltung zum Kurs auf die Kansasranch.Die besten Sachen passieren meistens dann ,wenn man sie nicht erwartet,so auch hier .Sehr schnell hat Hr.Heiss mit seinem geschulten Auge und seiner umfassenden Erfahrung die Schwachstellen der jeweiligen Reiter und Pferde erkannt und einfache ,gut umzusetzende Tips zur Verbesserung gegeben ,die z.B.mich und mein Pferd um einen Quantensprung weiter gebracht haben.
Beim nächsten Kurs sind wir sicher wieder dabei.
Gitta Götzinger
Roland ist ein Pferdemensch durch und durch. Von seinem Wissen undseinen Erfahrungen kann jeder unabhängig von Reitniveau, Pferderasse und Reitweise profitieren.
Ohne auf Dogmen oder einer starren Ausbildungsskala zu pochen nimmt er Pferd und Reiter auf Ihrem jeweiligen Stand ab, um mit viel Einsatz und Engagement Lösungswege für bestehende Schwierigkeiten (und wer hat die nicht?) aufzuzeigen um letzendllich Pferd und Reiter optimal zu fördern.
Wenn das alles dann noch in einer netten, sympathischen Atmosphäre stattfindet, dann freut man sich auch schon auf den nächsten Kurs. Dank an Elke, dass sie sich den Stress der Organisation auferlegt hat."
Patrick Neubauer
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Fotos von der Geländereiterprüfung an der Libertyranch bei Jenn Becker
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Moselfränkische Begegnung der VFD-Wanderreiter im Kylltal
Durch reizvolle Landschaften werden VFDWanderrittführer immer wieder animiert, mehrtägige Ritte an schönen Zielen zu planen.
So auch in diesem Fall, wo bewaldete Hügel, kleine Bachtäler und nicht zuletzt die kulturträchtige Stadt Trier genügend Background für eine ansprechende Mehrtagestour bieten.
Doch schon im Vorfeld wurde die Planung sehr erschwert, denn in der Süd-Eifel war niemand bereit, eine Ferienwohnung für drei Übernachtungen zu vermieten. Den Gastgebern war das zu viel Aufwand und zu wenig Gewinn – an der Süd-Eifel ist die Konjunkturkrise offensichtlich vorbei gerauscht!
Im Gasthaus „Reichert“ in Kordel und auf dem Kimmlinger Hof haben wir dann nach intensiver Suche nette Gastgeber gefunden, die uns bereitwillig Quartier für Ross und Reiter zur Verfügung stellten.
Ilka Sutor, Ruth Schurich Jenny Becker, Dagmar Kasper-Loew, Anette Anschütz, Helmut Wagner (unser Wahl-Saarländer) und als Gast aus dem Westerwald Rüdiger Schnug sowie die VFD-Rittführer Jürgen Staß und Christiane Claus standen Pfingstsamstag pünktlich um 10.00 Uhr startklar zum ersten Rundritt am Start.
Burgen und Höhlen standen an diesem Tag auf dem Programm. Gleich nach dem Abritt wurde uns klar, dass viele auf der Karte verzeichnete Waldund Feldwege nicht mehr vorhanden sind. So war das Vorankomen oft schwierig, da die Wege im Nichts endeten. Erst im Kordeler Wald ging es flott im Trab voran bis zur Geyerslei und der Klausenhöhle.
Vom Durst geplagt wurde danach auf dem schnellsten Weg die Burg Ramstein angeritten und die Auswahl auf der Speisekarte lies die Pause recht ausgedehnt werden. Durch das Butzerbachtal erfolgte der Rückritt zum Kimmlinger Hof.
Nach dem Versorgen der Pferde machte sich eine kleine Gruppe auf zum Wasserfall- Wanderweg im Butzertal. Anschließend fuhr der Trossbuß zum Westernfest im Schleidtweiler, wo viele bekannte Reiter zum Sternritt eintrafen.
Die Sonntagsstrecke führte in nördlicher Richtung zur Deimlinger Mühle, wo Bahn und Kyll überquert wurden. Ziel sollte das Landgasthaus Mühlenberg am Fischweiher sein. Doch der ungastliche Wirt war nicht einmal bereit, für die Gruppe ein paar Getränke zu verkaufen. Hier kam die sprichwörtliche Eifelaner Gastfreundschaft voll zum Zuge.
In mehr als 25-jähriger Praxis beim Führen von Wanderreitgruppen habe ich solche Erfahrungen nicht gemacht.
Also reiten wir zum Daufenbacher Imbiss, wo wir eine Rast einlegen. Bitburger für den westerwälder Gast aber auch Kaffee und Kuchen hält der Wirt bereit. Flott geht es zurück zum Ausgangspunkt, denn das nächste Highlight steht auf dem Programm:
die Bänkelsänger Stadtführung in Trier. Andreas Sittmann begleitet uns auf geschichtsträchtigen Pfaden – mal humorvoll und lustig, dann wieder leicht beschwingt bringt er die Geschichte der Stadt rüber. Beim anschließenden Besuch in „Fischers Maathe“ singen wir dann noch bis tief in die Nacht Lieder von John Denver, Reinhard May………
Malerische Wege führen durch das Kimmlinger Tag nach Kordel und die Kyll lädt Ross und Hund zum Plantschen ein. Dann wieder ein steiler Aufstieg zur Hochmark, wo die Erdbeertorte als Belohnung auf uns wartet. Beim Rückritt merken wir wieder, dass viele Wege unbenutzbar sind und selbst die gerade frisch erworbenen Wanderkarten nicht mit der Realität überein stimmen.
Insgesamt ist das Geläuft vielerorts sehr steinig. Die vorhandenen Wanderwege sind mit grobem Schotter versehen, die kleineren Wege oft nicht mehr vorhanden. So wird das Finden von pferdefreundlichem Geläuft recht schwierig.
Bei der Verabschiedung der Reiter am Kimmlinger Hof wird uns als Rittführer wieder klar, dass wir mit einer sehr netten Gruppe unterwegs waren, die diszipliniert alle Geländeschwierigkeiten gemeistert hat. So macht das Führen von Wanderritten trotz örtlicher Erschwernisse Spaß – Dank an alle, die mit dabei waren für die Kameradschaft in der Gruppe.
Jürgen Staß und Christiane Claus
VFD-Rittführer
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Ja, es gibt tatsächlich Bilder...
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Pfälzer Rendezvous der VFD-SAAR
Dicke Nebelschwaden hüllen den kleinen
Ort Darstein noch ein. Nichts ist zu hören außer Vogelgezwitscher
und Hahnenschreie. Erste Sonnenstrahlen blitzen beim Frühstück
bereits durch den Nebel und zum Abritt trifft am Horizont stahlblau
auf maigrün. „Haus Sonneneck“ in Darstein war auch in diesem
Jahr wieder der Ausgangspunkt für den Wanderritt „Pfälzer
Rendezvous“ der VFD-SAAR.
Nicht nur die gastfreundlichen
Quartiere sowie die berauschende Landschaft sondern auch das
pferdefreundliche Geläuft und die gut gerüsteten Ausflugsziele
machen die Planung eines Wanderrittes leicht. So stand am ersten Tag
schnell der Bärenbrunner Hof als Ziel für die Mittagsrast fest.
Auch der Bühlhof ist ein beliebtes Ziel für den kleinen Imbiss
unterwegs. Programmhöhepunkte wie der entspannende Besuch im
Thermalbad in Bad Bergzabern stehen natürlich auch in diesem Jahr
auf dem Programm. Ebenso ein Besuch bei Frank Flechtwaren in Dahn, wo
es besonders die Reiterinnen immer wieder hin zieht. Burgen wie die
Lindelbrunn und der Berwartstein lassen die bewegte Vergangenheit der
Pfalz im Kampf zwischen den Beherrschern erahnen und sind Zeitzeugen
der Vergänglichkeit trotz trutziger Festung.
Für unsere 9-köpfige Reitergruppe
stand am Ende der vier Reittage fest: die Pfalz war wieder einmal
eine Reise wert und die Buchung im „Haus Sonneneck“ für 2010 ist
bereits erfolgt.
Christiane Claus
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Das war 2008 der 3. Hülzweiler Rätsel Ride bzw. RIDE & Bike, weil auch Radfahrer mitmachen konnten.
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Zu Gast im Nachbarland…
….waren Eddie Reichert, Christiane
Claus und Jürgen Stass am vergangenen Wochenende. Der Sternritt
der VFD-Rheinland-Pfalz war ein gelungener Anlass, die Ausrüstung
hervor zu kramen und sich auf den Weg zu machen. 45 Teilnehmer ließen
sich auch vom Dauerregen am Samstag nicht abhalten und erreichten im
Laufe des Tages das Ziel „Auf der Heide“ im Mehlbach. Hier hatten
Gabi Fliege und ihr Helferteam einige Tage Arbeit investiert, um den
Pferden und Reitern einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten. Die
Paddocks waren schon aufgebaut, gutes Heu stand zur Verfügung.
Trocken und warm saßen die Reiter im großen geheizten
Zelt, während draussen Wolkenbrüche herunter kamen.
Vielseitig war die Speisekarte und dazu alles zu super günstigen
Preisen. Ein ganz großes Lob von den Saarländern, die hier
zu Gast sein durften. Der Veranstalterin und dem super Helferteam
sagen wir „Vielen Dank für euer Engagement – von solchen
Veranstaltungen lebt unser lebendiger Verband“
Christiane Claus
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VFD-Ponyexpress 2008 - es
waren wieder knapp über 100 Reiter am Start und alles ist gut
verlaufen.
Die Ergebnisse:
Erwachsene:
1. Marie Meier auf Janosch mit 295
Punkten
2. Christiane Lauer auf Narghoon mit 292
Punkten
3. Nadine Hewer auf Salim mit 281
Punkten
4. Petra Martin auf Shaggy mit 279
Punkten
Kids und Jugend
Nina Wagner auf Trixie mit 276 Punkten
Michelle Lauer auf Schecki mit 274
Punkten
Nina Hector auf Baccardi mit 267
Punkten
Kathrin Gundel auf Sternja mit 262 Punkten
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Rundritt um Völklingen zu Ehren des tapferen Kampfes unseres
Vorstandes gegen die Reitverbotsschilder der Mittelstadt Völklingen.
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